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Kurzmeldung

VZBV: CDU-Vorschlag zu Vorsorgeneustart praxistauglich machen

27.11.2019 – Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - VZBV sieht in dem vom CDU-Parteitag in Leipzig beschlossenen Neustart in der privaten Altersvorsorge (VersicherungsJournal 25.11.2019) „gute Ansätze“. Eine aktienbasierte Anlage verspreche mehr Rendite und ein Verbot von Vertriebsprovisionen verhindere unnötige Kosten.

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„Unklar ist aber, wie das mit privaten Standardprodukten gelingen soll“, erklärte VZBV-Vorstand Klaus Müller. Es fehle der Weg zu einem echten, öffentlich organisierten Standardprodukt. Die Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ wurde aufgefordert, den CDU-Vorschlag weiterzuentwickeln und um ein staatliches Standardprodukt zu ergänzen.

Klaus Müller (Bild: VZBV, Gert Baumbach)
Klaus Müller (Bild: VZBV, Gert Baumbach)

Die Versicherungswirtschaft begrüßte die Initiative des CDU-Parteitags ausdrücklich. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) habe bereits gemeinsam mit anderen wichtigen Anbieterverbänden der geförderten Altersvorsorge ein Konzept für ein einfaches und attraktives Riester-Standardprodukt vorgelegt (19.11.2019). „Wir sind bereit für einen Neustart in der privaten Altersvorsorge“, erklärte der GDV in Berlin.

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