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In eigener Sache

Liebe Leserin, lieber Leser,

22.12.2006 – mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das VersicherungsJournal in eine zweiwöchige Weihnachtspause. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes, neues Jahr 2007.

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Über 25.000 Leserinnen und Leser beziehen allein unseren Newsletter. Das sind wieder über 4.000 mehr als noch vor einem Jahr. Sechs Jahre nach seiner Gründung wächst die Akzeptanz des VersicherungsJournals damit unverändert schnell weiter.

Jubiläum und Messeauftritte

Erfreuliche Nachrichten gab es für uns im November. Das Marktforschungs-Institut Psychonomics AG bescheinigte dem VersicherungsJournal, die wichtigste Entscheidungshilfe für Versicherungsmakler zu sein (VersicherungsJournal 20.11.2006). Selbst das erst zum dritten Mal im Herbst erschienene Extrablatt schafft schon eine beachtliche Reichweite unter vergleichbaren Magazinen.

Im zweiten Jahr beteiligten wir uns an diversen Messen. Das VersicherungsJournal war bei der Zweiten Leipziger Versicherungs- und Fondsmesse, beim Charta Marktplatz, bei der goFinance und der DKM jeweils mit einem Stand vertreten. So konnten unsere Leserinnen und Leser das Team des VersicherungsJournals „zum Anfassen“ erleben.

Das Team besteht inzwischen aus elf freien Journalistinnen und Journalisten sowie einigen Gastautoren. Rund 1.800 Artikel mit Neuigkeiten aus der Branche trugen sie zusammen.

Aktuelle und Dauer-Themen

Das Jahr brachte einige Entscheidungen und neuen Dauerstreit. Entschieden wurde das Vermittlergesetz (VersicherungsJournal 27.11.2006), das im kommenden Mai in Kraft treten wird.

Das ist immerhin mehr als zwei Jahre später als von der Europäischen Union gefordert. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob diese lange „Reifezeit“ von Vorteil war.

Völlig zerstritten präsentiert sich die große Koalition in Berlin in Sachen Gesundheitsreform. Weder die Änderungen für die gesetzliche, noch für die private Krankenversicherung (VersicherungsJournal 23.10.2006, 14.12.2006) lassen hoffen, dass sich auch nur im Ansatz bewahrheitet, was der Titel „Wettbewerbsstärkungs-Gesetz“ eigentlich erhoffen lässt.

2007 wird sich entscheiden, ob die große Koalition in der Lage ist, diese Krise zu überstehen und eine Reform zu verabschieden, die diesen Namen verdient.

Weitere Reformen betreffen Versicherungswirtschaft

Zwei weitere große Themen werden das kommende Jahr begleiten: Die VVG-Reform (VersicherungsJournal 18.9.2006) fordert den Versicherern und dem Vertrieb viel ab. Und die Pflegeversicherung (VersicherungsJournal 14.11.2006) muss im nächsten Jahr auf die Reform-Agenda.

Eines ist uns auch 2006 treu geblieben: Die Vielzahl der Viren-Warnungen und der Mängel in manch weit verbreiteter Standard-Software. Auch die Gerichte waren 2005 wieder ein Quell mal erhellender und mal verwirrender Aussagen, die wir versucht haben, für Ihre berufliche Praxis zu deuten.

Demonstrationen von Versicherungsmitarbeitern

Im Unternehmensbereich kam es zu einigen spektakulären Veränderungen. Viel diskutiert wird zurzeit die Ausgliederung des Vertriebs der AachenMünchener und Überführung auf die DVAG (VersicherungsJournal 28.11.2006). Manche Beobachter sehen darin einen Beleg für den weiteren Niedergang der Ausschließlichkeit (VersicherungsJournal 30.11.2006), andere eher das Gegenteil.

Große Proteste löste die Allianz aus mit ihren Plänen, trotz Rekordgewinn Tausende Mitarbeiter abzubauen (VersicherungsJournal 22.8.2006). Dabei schaffte es der Marktführer, zur Zielscheibe für den Protest zu werden, der eigentlich der gesamten Branche gilt (VersicherungsJournal 11.7.2006), denn Arbeitsplatzabbau ist derzeit fast überall groß in Mode.

Danke

Auf diesem Weg bedanken wir uns für die vielen guten Wünsche und netten Zuschriften, die uns derzeit von unseren Lesern und Informations-Lieferanten erreichen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, wenn wir nicht alle einzeln beantworten können.

Besonders danken wir auch unseren Werbepartnern und Kunden, durch die dieser Newsletter überhaupt finanziell ermöglicht wird. Deshalb empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern gerne, auch im nächsten Jahr wieder die Werbung und die nützlichen Informationen zu beachten und reichlich zu nutzen. Auch mit dem Erwerb des kostenpflichtigen Archivzugangs verschaffen Sie sich nicht nur großen Nutzen, sondern helfen uns, auch künftig journalistische Qualität statt gekauften Werbeartikeln liefern zu können.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr ohne Versicherungs-Fall sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2007!

Ihr Team des Versicherungs-Journals

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