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In eigener Sache

Liebe Leserin, lieber Leser,

19.12.2008 – mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das VersicherungsJournal in eine zweiwöchige Weihnachtspause. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes, neues Jahr 2009.

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Rund 35.000 Leserinnen und Leser beziehen inzwischen unseren Newsletter. Das sind über 5.000 mehr als noch vor einem Jahr. Acht Jahre nach seiner Gründung wächst die Akzeptanz des VersicherungsJournals damit unverändert schnell weiter.

Wichtigste Entscheidungshilfe

Das bestätigte uns in diesem Jahr auch das Marktforschungs-Institut Psychonomics AG: Unter den Online-Fachmedien hat das VersicherungsJournal die höchste Kontakt-Wahrscheinlichkeit, und ihm wird unter allen abgefragten Medien die höchste Relevanz als Entscheidungshilfe beigemessen (VersicherungsJournal 24.10.2008).

Wenngleich dies speziell in der Zielgruppe Versicherungsmakler festgestellt wurde, erreichen wir auch eine ganz erhebliche Zahl anderer Versicherungs-Vermittler und Mitarbeiter der Versicherungs-Unternehmen.

Auch die Nutzung steigt ständig: Nachdem wir im August 2007 erstmals die Millionengrenze der Seitenabrufe erreichten, ist dies seit April dieses Jahres Standard, und die 1,5 Millionen bereits in Sichtweite. Das spricht für ein weit intensiveres Lesen als noch vor Jahresfrist.

VersicherungsJournal zum Anfassen

Auch in diesem Jahr beteiligten wir uns an diversen Messen. Das VersicherungsJournal war in Deutschland bei der Vierten Leipziger Versicherungs- und Fondsmesse (VersicherungsJournal 10.4.2008), beim Charta Marktplatz (VersicherungsJournal 25.2.2008) und der DKM (VersicherungsJournal 31.10.2008) jeweils mit einem Stand vertreten. So konnten unsere Leserinnen und Leser das Team des VersicherungsJournals „zum Anfassen“ erleben.

Das Team besteht inzwischen aus 14 freien Journalistinnen und Journalisten. Auch einige Gastautorinnen und Gastautoren waren für uns tätig. Über 1.800 Artikel mit Neuigkeiten aus der Branche trug dieses Team zusammen.

Eine Premiere gab es am 7. Februar: Die Globalisierung macht auch vor dem VersicherungsJournal nicht Halt, wie der Start des VersicherungsJournals in Österreich zeigt. Ein eigenes Redaktionsteam von drei Journalisten konnte bisher rund 800 Neuigkeiten aus dem österreichischen Markt verbreiten.

Unklare Folgen der Finanzmarktkrise

Das Jahr 2008 ist vor allem durch die Finanzmarktkrise geprägt, obwohl bis heute unklar bleibt, ob und wie stark die Versicherungswirtschaft hiervon betroffen ist (VersicherungsJournal 15.12.2008).

Viel mehr beeindruckt wurden die Branche und der Vertrieb von der Reform des VVG. Zum 1. Juli schlossen sich erweiterte Informationspflichten an. Die befürchteten negativen Folgen der Transparenz vor allem der diskontierten und damit scheinbar besonders hohen Abschlusskosten in der Lebens- und Krankenversicherung sind bisher noch weitgehend ausgeblieben (VersicherungsJournal 20.8.2008).

Dafür ist die Vertriebsstimmung im Sinkflug (VersicherungsJournal 17.10.2008, 7.8.2008). Und derzeit spricht nicht viel dafür, dass sich daran im nächsten Jahr viel ändert.

Mit Spannung erwartetes Urteil

Der Sonderkonjunktur im „Alte-Welt-Schlussverkauf“ in der privaten Krankenversicherung dürfte ebenfalls ein sehr verhaltenes Jahr folgen. Das GKV-Wettbewerbsstärkungs-Gesetz unterbindet erfolgreich Wettbewerb im Sinne der Privaten, indem der Wechsel von der GKV zur PKV spürbar erschwert wurde. Hinzu kommt neue Konkurrenz für die Zusatzversicherungen durch die Wahltarife der gesetzlichen Kassen.

Noch hofft die Branche, dass das Bundesverfassungs-Gericht ein Einsehen hat und im Frühjahr 2009 die schlimmsten Eingriffe in das Modell einer auf versicherungs-mathematischen Kalkulationen basierenden privaten Krankenversicherung für verfassungswidrig erklärt (VersicherungsJournal 11.12.2008). Bis dahin ist aber mindestens ein enormer Kostenschub durch die Umstellung auf Basistarif und Ausweisung von Übertragungswerten zu verkraften, der am Ende wieder einmal von den Versicherten zu bezahlen ist.

Im kommenden Jahr wollen wir erneut die Entwicklung der Versicherungsbranche kompetent und konstruktiv-kritisch begleiten. Besonders Augenmerk werden wir auf die Entwicklung des Vertriebs richten. Nach Ablauf der Übergangsregelungen ist mit konsolidierten Zahlen zu rechnen, wie viele Versicherungs-Vermittler in Deutschland tätig sind.

Danke

Auf diesem Weg bedanken wir uns für die vielen guten Wünsche und netten Zuschriften, die uns derzeit von unseren Lesern und Informations-Lieferanten erreichen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, wenn wir nicht alle einzeln beantworten können.

Besonders danken wir auch unseren Werbepartnern und Kunden, durch die dieser Newsletter überhaupt finanziell ermöglicht wird. Deshalb empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern gerne, auch im nächsten Jahr wieder die Werbung und die nützlichen Informationen zu beachten. Dies gilt auch für die Extrablätter des VersicherungsJournals, die auch im kommenden Jahr viermal erscheinen werden – das erste Heft erwartet Sie bereits Ende Januar.

Mit dem Erwerb des kostenpflichtigen Archivzugangs verschaffen Sie sich nicht nur großen Nutzen, sondern helfen uns, auch künftig journalistische Qualität anstelle gekaufter Werbeartikel liefern zu können.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr ohne Versicherungs-Fall sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2009!

Ihr Team des Versicherungs-Journals

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