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In eigener Sache

Neuer Rekord bei Abo-Zahlen

14.12.2009 – Am vergangenen Freitag wurde der Newsletter „Heute im VersicherungsJournal.de“ erstmals an mehr als 40.000 Leserinnen und Leser versendet. Damit wächst das VersicherungsJournal auch neun Jahre nach seinem Start mit unverminderter Geschwindigkeit.

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Eine denkwürdige Zahl kurz vor dem Jahresende: Mehr als 40.000 Leserinnen und Leser werden arbeitstäglich morgens mit Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche versorgt. Damit hat das VersicherungsJournal seine Position als ein führendes Medium der Branche weiter ausgebaut (VersicherungsJournal 24.10.2008).

Kräftiges Wachstum auch in Österreich

Neben der deutschen Ausgabe ist das VersicherungsJournal seit Anfang 2008 auch in Österreich mit einer eigenständigen Ausgabe vertreten. Auch diese verzeichnet ein rasches Wachstum und liegt jetzt bereits bei knapp 4.000 Abonnenten.

Newsletter-Abonnements VersicherungsJournal

Beachtlich auch die weiteren Zahlen: Mehr als 31.000 Besucher verzeichnete die österreichische Ausgabe im November, die mehr als 116.000 Seitenzugriffe vornahmen. In Deutschland waren es rund 146.000 Besucher und über eine Million Seitenzugriffe.

Was die Leser bewegt

Der meist gelesene Artikel in der Geschichte des VersicherungsJournals beschäftigte sich mit dem Beschluss des Ergo-Konzerns, die Marken Hamburg-Mannheimer und Victoria aufzugeben. Rund 27.000 Leserinnen und Leser lasen bisher den entsprechenden Artikel (VersicherungsJournal 20.11.2009).

Was Versicherungsvermittler verdienen, interessierte bis heute etwa 22.000 Leserinnen und Leser (VersicherungsJournal 25.5.2009).

Leserinteraktion steigert die Qualität

Die Redaktion beobachtet nicht nur die Abrufquoten als Rückmeldung, wie interessant die Themen waren, die in den Ausgaben erarbeitet werden. Auch die Bewertungen, die unter jedem Artikel durch einfachen Klick abgegeben werden können, sind dabei wichtig.

Dazu kommen die Leserbriefe, deren Zahl ständig steigt. Dadurch können längst nicht mehr alle Leserbriefe veröffentlicht werden.

Auch ist manche spontane Gefühlsäußerung nicht zur Veröffentlichung geeignet (VersicherungsJournal 20.3.2009). Alle Leserbriefe werden aber sorgfältig beachtet und helfen uns, die Qualität der Berichterstattung weiter zu verbessern.

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