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Kurzmeldung

Verti Versicherung darf Namen behalten

7.8.2019 – Die Verticus Finanzmanagement AG verlangte von der Verti Versicherung AG, die Firma und die Kurzform Verti nicht mehr zu verwenden. Einer entsprechenden Klage von Verticus gab das Landgericht Köln mit Urteil vom 29. Januar 2019 (33 O 62/18) statt (VersicherungsJournal 22.2.2019). Die Richter bestätigten eine Verwechslungsgefahr im Sinne von § 15 MarkenG.

Anstatt den Rechtstreit in der nächsthöheren Instanz fortzusetzen, hat der Versicherer mit der zur Hansemerkur Versicherungsgruppe gehörenden Versicherungsmaklerin (7.11.2012) „eine außergerichtliche Einigung erzielt“. Verti dürfe die Firma auch künftig verwenden, das Verfahren sei beendet. Das teilte der Versicherer am Dienstag mit. Details wurden nicht genannt.

Vor fünf Jahren hatte die Mapfre SA die Direct Line Versicherung AG von der britischen Muttergesellschaft Direct Line Insurance Group plc übernommen (25.9.2014). In Deutschland nennt sich das Unternehmen seit 2017 Verti Versicherung (11.9.2017, 2.8.2017).

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