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Betriebliche Krankenversicherung (bKV) mit Pandemieschutz

16.11.2020 – Die Continentale steigt in das Geschäft mit der betrieblichen Krankenversicherung ein. Die Nürnberger verbessert ihr bKV-Angebot. Die Württembergische hat ihre Pflegezusatzpolice ersetzt.

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Die Continentale Krankenversicherung a.G. steigt in das Geschäft der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) ein. Der erste Tarif „ConCEPT Choose“ ist ein arbeitgeberfinanziertes Angebot, bei dem mindestens zehn Mitarbeiter – gesetzlich oder privat krankenversichert – abgesichert werden müssen.

Continentale bietet Wahl aus einem bKV-Budget

Dabei stellt der Arbeitgeber jedem Mitarbeiter ein Gesundheitsbudget von 400, 800 oder 1.200 Euro im Jahr zur Verfügung. Die Mitarbeiter bestimmen individuell, welche Leistungen sie innerhalb des Budgets und der versicherten Leistungen – ambulant, stationär oder beim Zahnarzt – beanspruchen wollen.

Die Continentale verzichtet auf eine Gesundheitsprüfung und Wartezeiten. Das Höchstalter liegt bei 70 Jahren. Die Besonderheit: In leistungsfreien Jahren können die Arbeitnehmer jeweils zehn Prozent ihres Budgets bis fünf Jahren ansparen und dann für größere Behandlungen verwenden.

Die Arbeitnehmer können die Zusatzversicherung bei Ausscheiden oder im Ruhestand privat fortsetzen. Der Zugang kann auch für Familienangehörige geöffnet werden, welche die gleichen Leistungen erhalten. Die Absicherung eines Arbeitnehmers kostet beim Jahresbudget von 400 Euro einheitlich 13,80 Euro monatlich; bei 800 Euro sind es 22,10 Euro und bei 1.200 Euro 27,60 Euro.

Nürnberger bKV mit Bausteinen und Pandemieschutz

Die Nürnberger Krankenversicherung AG führt in der bKV die neuen arbeitgeberfinanzierten bKV-Bausteine „Sehen“, „alternative Medizin“, „Vorsorge und Schutzimpfungen“, „Zahnvorsorge“, „Zahnersatz“ (90 %, 70 %), „Krankenhaus“ und „Krankenhaus bei Unfall“ ein. Die Bausteine kann der Arbeitgeber individuell kombinieren.

Alle Tarife haben einen Pandemieschutz: Bei Eintritt werden die Unternehmen bis zu sechs Monate beitragsfrei gestellt. Die Arbeitnehmer haben in dieser Zeit weiterhin Versicherungsschutz für dringend angeratene Behandlungen und bei Unfall. Bei entgeltfreien Zeiten wie längerer Arbeitsunfähigkeit, Eltern- und Pflegezeit sowie Sabbatical besteht der Versicherungsschutz weiter.

Es gibt nur einen Beitrag für jedes Alter und jedes Geschlecht. Angeratene und bereits begonnene Behandlungen sind gedeckt. Familienangehörige können über eigene Tarife mitversichert werden. Die Angebote der Online-Gesundheitsplattform „EXPARO“ und die individuellen Gesundheitsprogramme von Thieme Telecare GmbH sind inklusive.

Pflegeversicherung der Württembergische bietet Beitragsstaffel-Option

Bei der Pflegezusatz-Versicherung der Württembergischen Krankenversicherung AG bestimmen die Kunden flexibel ihre Leistungen im Falle der Pflegebedürftigkeit – abhängig vom Pflegegrad und von der Art der Unterbringung (ambulant oder stationär).

Mit der Staffel-Option zahlen Kunden zwischen 21 und 50 Jahren bei voller Leistung während der ersten drei Jahre rund 50 Prozent des Beitrags. Danach steigt der Beitrag stufenweise, bis er im zehnten Jahr die volle Höhe erreicht.

Der neue Tarif löst alle Pflegezusatztarife des Anbieters ab.

Nachversicherungsoption beim Wechsel des Bundeslandes

Mit verschiedenen Nachversicherungs-Optionen zu definierten Anlässen wie beispielsweise Heirat, Geburt eines Kindes, Erwerb einer Immobilie oder Verlegung des Erstwohnsitzes in ein anderes Bundesland kann der Schutz ohne Gesundheitsfragen erhöht werden.

Ab Pflegegrad 4 entfallen die Versicherungsbeiträge. Durch den weltweiten Versicherungsschutz ist die Pflege auch außerhalb Deutschlands möglich.

Zusätzlich zum Pflegemonatsgeld gibt es die optionalen Bausteine „Pflege-Einmalleistung“, „Pflege-Airbag“ und „Pflege-Assistance“ ergänzt werden. Beim „Airbag“ wird bei erstmaligem Eintritt der Pflegebedürftigkeit eine zusätzliche monatliche Geldleistung über einen Zeitraum von sechs Monaten geleistet.

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