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IVFP kürt die besten Erwerbsunfähigkeits-Tarife

17.11.2020 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat die Tarife von elf Anbietern bewertet. Axa, Continentale, Dialog, Europa, Hannoversche, Swiss Life und Zurich erhielten für ihre Offerte die Höchstnote „exzellent“.

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Die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH (IVFP) hat am Montag die neue Auflage ihres Ratings von selbstständigen Erwerbsunfähigkeits- (SEU) Versicherungen vorgelegt. Untersucht wurden elf Tarife von elf Anbietern. Im Vorjahr waren es jeweils 15 (VersicherungsJournal 6.1.2020).

In die Gesamtbewertung flossen vier Teilbereiche ein: Unternehmensqualität (20 Prozent Gewichtung), Preis-Leistung (50 Prozent), Flexibilität (20 Prozent) sowie Transparenz (zehn Prozent). Diese sind insgesamt in „über 90“ Einzelkriterien unterteilt.

Als Basis der Untersuchung werden öffentlich zugängliche Daten genannt. Einzelheiten dazu – zumindest in beispielhafter Form – veröffentlicht das IVFP in seinen Informationen zum Produktrating Erwerbsunfähigkeits-Versicherung (SEU) 2020 (PDF, 285 KB).

Keine konkreten Noten mehr

Für die untersuchten Produkte werden, anders als früher üblich, keine konkreten, auf Zehntelpunkte heruntergebrochene Noten mehr vergeben. Stattdessen teilt das Institut die Angebote in die Bewertungsklassen „exzellent“, „sehr gut“ und „gut“ ein.

Innerhalb dieser Klassen nimmt das IVFP bei der Ergebnisdarstellung eine alphabetische Sortierung vor. Insofern kann an dieser Stelle nicht mehr berichtet werden, welcher „exzellente“ Tarif insgesamt und in den Teilbereichen am besten beurteilt wird.

Zudem werden Namen nur von denjenigen Testteilnehmern veröffentlicht, die insgesamt eine der beiden besten Noten erreicht haben.

Dies sind die „exzellenten“ Anbieter und Tarife

Insgesamt hat das IVFP unverändert sieben Angeboten mit „exzellent“ bewertet. Dazu gehören wie im Vorjahr

Keiner von ihnen erreichte die Höchstnote auch in allen vier Teilbereichen. Drei Teilnoten „exzellent“ erreichten Europa und Hannoversche (jeweils Transparenz und Service „sehr gut“) und Swiss Life (Preis-Leistung „sehr gut“).

Nur noch zwei „sehr gute“ Angebote

Die Gesamtnote „sehr gut“ erhielten – ebenfalls wie im Vorjahr – die HDI Lebensversicherung AG („EGO Basic“) sowie die WWK Lebensversicherung a.G. („WWK BioRisk Erwerbsunfähigkeits-Versicherung“).

Nicht mehr aufgelistet werden die bei der letzten Ratingauflage „sehr guten“ Offerten von Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG und Saarland Lebensversicherung AG (Tarifname jeweils „EinkommensSicherung Arbeitskraft“).

Die Unternoten für die Wertungsbereiche Unternehmen, Preis/Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service der „(sehr) guten“ Produkte stehen in dieser Ergebnisliste zum Herunterladen (PDF, 220 KB) bereit.

Lesetipp: Extrablatt „Die Absicherung der Arbeitskraft – Wie Vermittler zu passgenauen Lösungen kommen“
Extrablatt Cover (Bild: VersicherungsJournal)

Vergleiche von Erwerbsunfähigkeits-Tarifen werden auch von anderen Analysten publiziert. Informationen hierzu liefert das aktuelle Extrablatt „Die Absicherung der Arbeitskraft – Wie Vermittler zu passgenauen Lösungen kommen“. Dort finden sich neben den Ratingvergleichen auch Berichte über Urteile zur Arbeitskraftabsicherung.

Die Ausgabe 4|2020 enthält zudem eine Reihe von Tipps für den Verkaufsalltag sowie weitere interessante Einblick in das Thema. Das Heft kann nach der Veröffentlichung am 26. Oktober vier Wochen lang kostenlos als PDF-Datei im Internet unter diesem Link heruntergeladen werden.

Wer das Extrablatt bereits abonniert hat, hat diese Ausgabe als Printversion automatisch zugesandt bekommen. Premium-Abonnementen des VersicherungsJournals werden bevorzugt bedient und können rund eine Woche früher auf die neue Ausgabe im PDF-Format zugreifen.

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