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In eigener Sache

Mit neuen Tipps und alten Tugenden durch schwere Zeiten

26.1.2009 – Finanzkrise, Gesundheitsreform, neu geregeltes Berufsrecht – die Hürden für einen erfolgreichen Vertrieb werden immer höher. Schwerpunkt des aktuellen VersicherungsJournal Extrablatts, das ab sofort kostenfrei zum Download bereit steht, sind daher die Strategien und Produkte, die auch in schwierigen Zeiten für Vertriebserfolg sorgen können.

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„Die Krise ist die Wurzel des Fortschritts.“ So betitelt der Herausgeber Claus-Peter Meyer sein Editorial in der aktuellen Ausgabe des VersicherungsJournal Extrablatts. Der Grundgedanke dabei ist folgender: Wer sich in der Krise bewährt, hat gute Chancen, gestärkt aus ihr hervor zu gehen.

Experten und Branchenkenner beschreiben in der aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt-Ausgabe nicht nur die Folgen der Wirtschaftslage für den Vertrieb. Vielmehr werden auch Maßnahmen und Produkte vorgestellt, die letztendlich für eine gute Abschlussquote sorgen können. Als Kernaussage für viele Bereiche gilt: Glaubwürdige Anbieter können jetzt mit transparenten und sicheren Produkten punkten.

Finanzanlageprodukte im Kreuzfeuer

Unter anderem werden im aktuellen Extrablatt die Aussichten der besonders von der Finanzkrise betroffenen Fondspolice beleuchtet. Hierbei werden auch die Vor- und Nachteile von Hybridprodukten herausgestellt, also fondsgebundenen Versicherungen mit Garantieelementen. Mehrere Heftbeiträge kommen zu dem Ergebnis, dass insbesondere die sicherheitsorientierten Anlageformen, wie die klassische Lebens- und Rentenversicherung, beim Kunden gefragt sind.

Um dieses Wissen sinnvoll einzusetzen, bietet ein weiterer Artikel Tipps, wie sich mit der Wiederanlage von ablaufenden Lebensversicherungen der Umsatz steigern lässt. Ein lohnender Markt: Immerhin belaufen sich die Ablaufleistungen bei Lebensversicherungen auf circa 35 Milliarden Euro pro Jahr. Der Vermittler erfährt dabei, wann und wie die Kundenansprache sinnvoll ist und welche Wiederanlageformen interessant sein können.

Nicht nur die Krise hat ihre Tücken

Der Arbeitsalltag der Vermittler wird jedoch nicht nur durch die Finanzkrise belastet. Dazu tragen auch geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen bei. Ein Beitrag erläutert daher, welche Folgen die Gesundheitsreform und das GKV-WSG auf die private Krankenversicherung (PKV) haben. Dabei wird ausführlich auf die Tücken des neuen Basistarifs eingegangen.

Verstöße gegen das neue Berufsrecht können sogar Existenz bedrohend werden. Ein Verstoß gegen § 34d GewO kann schlimmstenfalls ein Berufsverbot erhalten. Selbst Verstöße in anderen Bereichen können das Ende der Berufsausübung bedeuten. Welche dies sind und wie man sich gegen derartige Vorwürfe wehrt, erfährt der Leser im Fachbeitrag mit dem Titel „Vom Berufsrecht bis zum Berufsverbot“.

Die Tricks guter Verkäufer

Einen starken Praxischarakter hat der Fachbeitrag der Marketing-Expertin Claudia Hilker von Hilker Consulting. Er beleuchtet erfolgreiche Verkaufsstrategien für Krisenzeiten und liefert darüber hinaus eine hilfreiche Checkliste für das Kundengespräch. Insbesondere wird die Frage beantwortet, wie sich das verloren gegangene Vertrauen vieler Kunden wieder herstellen lässt.

Neben den Belangen der Kunden spielt das eigene Zeitmanagement des Vermittlers für den Vertriebserfolg eine wichtige Rolle. Ein Artikel zeigt dazu, wie Vermittler mit dem Einsatz von Online-Medien täglich mehr Kundenkontakte erzielen und dabei noch Arbeitszeit sparen. Wer seine freie Zeit sinnvoll nutzen will, erfährt darüber hinaus in einem weiteren Beitrag, welche Weiterbildungsangebote derzeit angeboten und besonders nachgefragt werden.

Bezugs- und Werbemöglichkeiten

Abonnenten erhalten in den nächsten Tagen ihr persönliches Exemplar per Post zugesandt – und zwar kostenfrei, sofern sie in Deutschland wohnen. Die Kosten für einen Versand ins europäische Ausland betragen 4,50 Euro bzw. im Jahresabonnement 18 Euro. Alternativ hierzu können sich Interessenten die aktuelle Ausgabe kostenfrei als PDF-Datei herunterladen. Das gilt auch für alle bereits erschienenen Hefte.

Das Extrablatt wird in der Druckversion bereits von rund 6.000 Leserinnen und Lesern bezogen. Weitere 7.000 Ausgaben werden zudem als PDF heruntergeladen. Damit ist auch das Extrablatt ein interessantes Medium für Werbung.

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