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Umsatzrückgänge lassen sich nicht mit Gejammer auffangen

30.9.2021 –

Deutschland hat letztes Wochenende gewählt. Für die Branche dürfte das Veränderungen mit sich bringen (VersicherungsJournal 27.9.2021). Aber egal, welche Koalition am Ende zustande kommt: Mit der erwarteten Beteiligung der FDP fürchten viele Vermittler zumindest vorerst kein schnelles Ende von Provisionen und Courtagen.

Dennoch sollte das eigene Geschäftsmodell zukunftsfester gemacht werden. Doch wie sieht der Weg in eine sichere Zukunft aus?

Servicevereinbarungen und Nettotarife werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen – und ein wichtiger Umsatzbaustein für Vermittlerbetriebe sein. Aber um mitmischen zu können, brauchen Vermittler überzeugende Konzepte und Produkte. Oder wie es Dirk Erfurth, einer der Gesprächspartner im neuen Podcast, auf den Punkt bringt: Mitleid bringt Spenden, aber nur gute Produkte bringen Umsatz. Soll heißen, der Umsatzrückgang beim Makler lässt sich nicht mit Gejammer beim Kunden auffangen, sondern nur mit eigenen Produkten, die der Kunde brauchen kann und haben will.

Handan Isik (li.) und Dirk Erfurth (Bild: privat)
Handan Isik (li.) und Dirk Erfurth (Bild: privat)

Servicevereinbarungen und Nettotarife – dafür stehen wiederum Handan Isik und Dirk Erfurth von der IQ² Strategies GmbH als Full-Service-Dienstleister mit der Plattform Dipay.de. Wie aber wird aus der eigenen Initiative ein Erfolgsmodell? Wie wird das in der Praxis umgesetzt und wie sieht die richtige Strategie aus? Antworten darauf liefern die beiden ebenfalls in der aktuellen Podcast-Ausgabe.