In eigener Sache

Vermittler-Homepage durch Nachrichten aufwerten

21.12.2007 – Damit sich der Pflegeaufwand für die eigene Internetseite lohnt, müssen genügend Besucher angezogen und zum Handeln motiviert werden. Einfache Selbsthilfe und professionelle Texte helfen dabei.

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Eine eigene Internetseite ist heute für die meisten Finanzdienstleister eine Selbstverständlichkeit. Viele Kunden erwarten einfach, dass sich ihr Berater auch im World Wide Web präsentiert.

Jedoch spürt längst nicht jeder Vermittler, dass die Webpräsenz seinen Verkauf wirkungsvoll unterstützt. Das ist umso ärgerlicher, je mehr Zeit und Kosten für die Gestaltung aufgewendet werden. Schließlich braucht man sich mit einer improvisierten und unprofessionell aussehenden Seite gar nicht erst zu präsentieren.

Möglichkeiten ausschöpfen

Um alle Möglichkeiten der Website auszuschöpfen, und damit sich der Aufwand für den Unternehmer lohnt, kommt es auf die Schlüsselfaktoren an:

  • Es müssen genügend Besucher angezogen werden,
  • diese müssen zum Handeln motiviert werden.

Um die Besucherzahl zu erhöhen, reicht es nicht aus, die WWW-Adresse auf die Visitenkarte zu schreiben. Vielmehr sind gezielte Werbemaßnahmen nötig.

Die müssen nicht aufwendig sein. So lassen sich Briefe an Kunden durch einen kleinen Zusatz optimieren, mit dem auf einen thematisch passenden, zusätzlichen Service auf der Internetseite hingewiesen wird.

Sinnvoll ist es darüber hinaus, sich bei der Zielgruppe immer wieder mit einer regelmäßigen Kundeninformation in Erinnerung zu bringen. Diese sollte einen Hinweis auf die Webpräsenz enthalten.

Aktuelles belebt jede Website

Damit die Kunden bei mehrfachen Besuchen der Website nicht gelangweilt werden, sind aktuelle Nachrichten das beste Rezept.

Für Verbraucher besonders interessant sind Meldungen mit saisonalem Bezug. Dazu gehören beispielsweise Hinweise zu den notwendigen Reiseversicherungen in der Ferienzeit oder Tipps zu Wildunfällen zum Herbstanfang.

Aktuelle Anlässe für informative Artikel sind verbesserte Fördermöglichkeiten wie die Erhöhung der Förderstufen bei der Riester-Rente oder die Verlängerung der Sozialabgaben-Freiheit bei der Direktversicherung.

Kunden erkennen ihren Bedarf selbst

Werden solche Meldungen gut formuliert, so lesen sie sich wie Zeitungsartikel und nicht wie Werbung. Dennoch erkennen die Leser, dass es höchste Zeit ist, den Versicherungsfachmann oder die Versicherungsfachfrau um einen Beratungstermin zu bitten.

Solche Texte muss niemand selbst formulieren, die fertigen Beiträge lassen sich auch zukaufen.

Fertige Artikel zukaufen

So bietet zum Beispiel die MediAss Versicherungsinformation und Medien GmbH im Rahmen ihres Verbraucher-Pressedienstes jede Woche zehn Artikel an, die speziell auf den Einsatz bei Finanzdienstleistern zugeschnitten sind.

Die Nutzer können daraus die für ihre Klientel passenden Texte auswählen und auf ihren Internetseiten oder in Kunden-Newslettern verwenden.

Die alternativ erhältliche „Content-Version“ wird automatisch auf der Homepage des Finanzdienstleisters angezeigt und braucht somit nicht selbst gepflegt werden. Diese Hilfe wird gerne angenommen, um immer wiederkehrende Arbeit an der Homepage einzusparen.

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