In eigener Sache

Was das Jahr 2007 für den Versicherungsvertrieb bringt

11.10.2006 – Das dritte „Extrablatt“ des VersicherungsJournals erscheint in Kürze und wird ganz im Zeichen der Veränderungen stehen, die auf die Vermittlerbranche im nächsten Jahr zukommen.

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Im Titelbeitrag beschreibt Hans-Ludger Sandkühler, Vorsitzender des Instituts der Versicherungsmakler e.V. (ivm), die Auswirkung, die sich für den Vermittler aus der EU-Vermitlerrichtlinie ergeben.

Ergänzt wird das Thema VVG und Vermittlerrichtlinie durch zwei Artikel. In diesen geht es darum, wie Makler in Zukunft ihre Haftung begrenzen können (Rechtsanwalt Jürgen Evers) und welche Qualifikationen zukünftig erforderlich sind, um den Beruf weiterhin ausüben zu dürfen (Frank Rottenbacher, AfW-Vorstand).

Pools und Altersvorsorge

In einem weiteren Artikel werden Maklerpools auf ihre Leistungsfähigkeit sowie auf mögliche Fallstricke hin durchleuchtet.

Und auch das Thema Altersvorsorge kommt im „Extrablatt“ nicht zu kurz, geht es doch unter anderem um das Thema, welche Kunden mit der steuerlich verbesserten Rürup-Rente ihre Vorsorge aufbessern können.

Berufsunfähigkeit, PKV und Steueränderungen

Michael Franke vom Analysehaus Franke und Bornberg gibt einen Überblick über flexible und bedarfsbezogene Vorsorge für den Invaliditätsfall als Alternative zur klassischen Berufsunfähigkeits-Versicherung.

Wie Vermittler trotz der Unsicherheit durch die Gesundheitsreform mit der privaten Krankenversicherung punkten können und welche Steueränderungen den Maklern im Jahr 2007 das Leben schwer machen, sind zwei weitere Themen im neuen „Extrablatt".

Das 28-seitige Heft erscheint am 23. Oktober und kann ab sofort kostenfrei online vorbestellt werden. Wer bereits die vorige „Extrablatt"-Ausgabe im Frühjahr per Post erhalten hat, bekommt automatisch auch die aktuelle zugeschickt.

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