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Warum sind Vorsorgetarife in der bKV so beliebt?

1.9.2020 – Gesünder, zufriedener und produktiver am Arbeitsplatz - Betriebliche Gesundheitsvorsorge ist in Zeiten des Fachkräftemangels längst ein Weg ein Unternehmen für Bewerber attraktiv zu machen. Doch Präventionsmaßnahmen dienen nicht nur der Profilierung im Rahmen des Employer Brandings: Sie tragen maßgeblich dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung sieht hier jedoch einige Einschränkungen vor. Ebenso erreichen Gesundheitstage in Unternehmen nie alle Mitarbeiter oder sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten limitiert. Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) mit Fokus auf Prävention und Früherkennung lohnt sich deshalb für ein Unternehmen – das haben auch viele Arbeitgeber schon erkannt.

Bild: New Africa – stock.adobe.com

Seit Jahren steigt der Krankenstand unter den deutschen Arbeitnehmern: Aktuellen Daten zufolge sind Beschäftigte inzwischen durchschnittlich 18,5 Tage pro Jahr krankgeschrieben1. Hier spielen zunehmender Stress im Arbeitsalltag ebenso eine Rolle wie die demographische Entwicklung – mit steigendem Alter treten vermehrt Verschleißerscheinungen auf, nicht nur in körperlich belastenden Berufen. Schwerwiegendere Erkrankungen sind eine besondere Herausforderung für den Betrieb, weil sie neben längeren Ausfallzeiten weitere Kosten etwa durch Produktivitätsausfälle nach sich ziehen.

Häufigste Ursache für längere Krankschreibungen sind Muskel- und Skelett-Erkrankungen. Hier fallen Arbeitnehmer durchschnittlich für knapp drei Wochen aus. Gerade aufgrund der langen Genesungsdauer gelten psychische Erkrankungen als zweitwichtigste Krankheitsursache – hier sind Beschäftigte mit durchschnittlich über 5 Wochen Krankheitsdauer fast doppelt so lange nicht am Arbeitsplatz.1
Lösungen für diese personalpolitischen Herausforderungen sind daher für die meisten Unternehmen interessant und bieten einen hervorragenden Gesprächsansatz.

Obwohl allgemeinhin die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen empfohlen wird, da sich viele schwere Erkrankungen nur bei rechtzeitiger Erkennung abwenden oder heilen lassen, übernimmt die GKV viele Untersuchungen erst ab einem bestimmten Alter und meist in größeren zeitlichen Abständen. Hier ergänzt eine bKV mit Vorsorge-Leistungen optimal die GKV-Leistungen, da entsprechende Check-ups früher, öfter und teilweise umfassender ermöglicht werden.

Beispielhaft ist hier der umfangreiche Vorsorge-Tarif der Allianz bKV. Die Bereiche Krebsfrüherkennung, Herz- und Gefäßvorsorge, Schwangerenvorsorge, Sportlervorsorge und ergänzende Gesundheitsuntersuchungen werden umfassend abgedeckt.  So können beispielsweise alle Mitarbeiter unabhängig von Alter oder Geschlecht ein Darm-Krebs-Screening in Anspruch nehmen. Der Gegenwert der Untersuchungen in diesem Tarif entspricht circa 1.900 Euro pro Mitarbeiter alle zwei Jahre.

Die ideale Ergänzung dazu ist der Baustein „VorsorgeExtra“ der Allianz, mit dem Arbeitgeber auch auf die zunehmende Zahl psychischer Erkrankungen reagieren können. Zum Leistungsumfang gehört hier ein Telefoncoaching für den Umgang mit psychischen Belastungen und Stress. Dort helfen Experten unter anderem bei Fragen zu beruflich bedingtem Stress und Konfliktbewältigung, ebenso wie bei privaten Problemsituationen und familiären Konflikten. Durch die flexiblen Telefontermine lässt sich das Coaching auch sehr gut in den Alltag integrieren. Ein Zuschuss für zertifizierte Gesundheitskurse zu Themen wie Stressbewältigung, Suchtprävention, Bewegung und Ernährung hilft Erkrankungen vorzubeugen. Die Kostenerstattung für eine Reihe von Schutz- und Reiseimpfungen erhöht die Attraktivität dieses Vorsorgebausteins zusätzlich.

Mit der Entscheidung für diese bKV Vorsorgepakete kann ein Arbeitgeber nachhaltig demonstrieren, dass er soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter übernimmt – und das bei einem überschaubaren und planbaren Budget von monatlich 12,80 Euro je Mitarbeiter.

Für den Ernstfall können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zudem noch im Krankenhaus absichern. Eine bestmögliche stationäre Versorgung mit freier Arzt- sowie Krankenhauswahl sorgt dafür, dass die Mitarbeiter schnell wieder auf die Beine kommen. Die komfortablere Unterbringung im Zweibettzimmer vermindert den Stress eines Krankenhausaufenthalts und trägt so zu einer schnelleren Genesung bei. Damit ist ein Krankenhaus-Baustein besonders auch als Ergänzung für die Führungskräfte eines Unternehmens interessant. Anders als bei manchen anderen Versicherern lässt sich der Krankenhaus-Tarif der Allianz bKV nicht erst ab 50, sondern bereits ab 10 Personen abschließen – und auch hier werden Vorerkrankungen nicht ausgeschlossen.

Unabhängig davon, ob ein Unternehmen dann eine Vorsorge- oder Krankenhaus-Absicherung für die eigenen Mitarbeiter abgeschlossen hat, gibt es bei der Allianz noch den Service „Doc on Call“: Hier können die Mitarbeiter rund um die Uhr den Rat medizinischer Experten einholen, beispielsweise zur Erläuterung von Diagnosen oder Therapieverfahren – und das ganz einfach per App oder Telefon. Damit ist die Rundum-Absicherung perfekt.

1 www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-steigt-456309/