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Kurzmeldung

Allianz-Versicherte können jetzt elektronische Patientenakte nutzen

18.11.2022 – Eigentlich wollte die Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG (APKV) ihre elektronische Patientenakte (ePA) erst im kommenden Jahr an den Start bringen (VersicherungsJournal 6.10.2022, 5.8.2022). Jetzt legen die Münchener schon Monate früher, mit einer noch reduzierten Anwendung, los.

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APKV-Vollversicherte können ab sofort ihren digitalen Ordner über die Allianz-Gesundheits-App bedienen, die Patienten bereits nutzen, um beispielsweise Rechnungen einzureichen. Versicherten mit Zusatztarifen stehe die Anwendung ihrer jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung, so das Unternehmen in einer Mitteilung.

Derzeit können Vollversicherte in ihrer elektronischen Akte „medizinische Unterlagen und Daten speichern, diese mit Ärzten teilen sowie Medikationspläne und Notfalldatensätze hinterlegen lassen“, beschreibt die Allianz die Optionen. Weitere Dienste wie die elektronische Abrechnung und Rezepte sollen 2023 folgen.

Diverse Wettbewerber kündigten ihre Anwendung erst für das kommende Jahr an (5.8.2022, 16.11.2022).

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