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Aon bietet Studenten Versicherungsschutz im Ausland

19.9.2022 – Gemeinsam mit dem Betreiber von Studyportals offeriert Aon jetzt jungen Menschen, die eine Hochschule im europäischen Wirtschaftsraum besuchen, ein Paket aus Sach-, Haftpflicht- und Krankenversicherung. Der Versicherungsmakler tritt dabei als Underwriter auf, als Risikoträger fungieren Allianz, AIG und lokale Produktgeber.

Der Industrie-Versicherungsmakler Aon plc startet gemeinsam mit dem niederländischen Unternehmen Studyportals B.V., das eine Onlineplattform für die Auswahl von internationalen Bildungseinrichtungen betreibt, ein neues Geschäftsfeld. Die Kooperationspartner bieten ab sofort Studenten, die im Ausland studieren, eine umfassende Absicherung an.

Als Risikoträger fungieren Allianz und AIG

Der neue Tarif läuft unter dem Namen „Aon International Student Insurance“. Das Angebot wird derzeit für Studierende in 29 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums sowie in der Schweiz und der Türkei verfügbar sein. Im kommenden Jahr soll das Produkt auch in den USA sowie Großbritannien auf den Markt kommen.

Das Versicherungspaket schließt unter anderem die Bereiche private Haftpflicht, Hausrat, Unfall, Rücktransport ins Heimatland (Repatriierung) sowie medizinische Behandlungen ein. Aon fungiert hier als Underwriter. Als Risikoträger stehen die AIG Versicherungen und der Allianz-Konzern hinter dem Angebot.

Weitere Policen für medizinische Kosten

„Bei Bedarf arbeiten wir mit anderen (lokalen) Versicherungsträgern zusammen, die ein ähnliches Produkt zeichnen“, erklärt Ingo Trosiner, „Head of International People Mobility / Health Solutions“, dazu auf Nachfrage. Der angebotene Versicherungsschutz decke auch Kosten für Arztbesuche ab.

Ingo Trosiner (Bild: Aon)
Ingo Trosiner (Bild: Aon)

„Eine primäre medizinische Absicherung neben der Aon Studentenversicherung ist nicht erforderlich, aber möglich. Dafür bieten wir Policen an, die weitere medizinische Kosten für Studenten abdecken, die bereits eine Krankenversicherung haben oder die sich in einem der lokalen nationalen Gesundheitssysteme einschreiben müssen“, so Trosiner weiter.

Keine Wartezeiten, keine Selbstbeteiligungen

Die Kosten für die Police sind abhängig vom jeweiligen Paket, für das der Hochschüler sich entscheidet. Aber 1,31 Euro pro Tag sei in den meisten Ländern der Standardpreis „für eine umfangreiche Absicherung“, so Aon.

Die Laufzeit kann mehrere Jahre betragen, solange der Studierende weiterhin an einer Hochschuleinrichtung im Ausland eingeschrieben und studierfähig ist. Das Angebot steht internationalen Hochschülern offen, die an einer Universität im Ausland eingeschrieben sind.

Im Regelfall gibt es keine Hürden für einen Abschluss. Bei der Immatrikulation werden keine medizinischen Fragen gestellt. Es gebe keine Wartezeiten oder Selbstbeteiligungen, betont der Anbieter.

„In einigen Ländern müssen wir nachfragen, ob ‚körperliche oder geistige Gesundheitsprobleme vorliegen, die Studierende daran hindern könnten, ihr Studium innerhalb des von der Universität oder Bildungseinrichtung festgelegten Zeitraums abzuschließen‘“, sagt Trosiner. Die Frage, warum sich Aon in diesem neuen Geschäftsfeld engagiert, lässt der Manager offen.

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