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In eigener Sache

Liebe Leserin, lieber Leser

23.12.2021 – Mit einem kurzen Blick auf ein aufregendes Jahr, einem herzlichen Dank und einem Weihnachtsgruß verabschiedet sich das VersicherungsJournal in die Betriebsferien.

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In der letzten Ausgabe des Jahres 2021 blickt die Redaktion auf ein ganz spezielles Jahr zurück. Wie im Vorjahr, ist die Corona-Pandemie weiterhin ein beherrschendes Thema. Weitere herausragende Ereignisse waren insbesondere die Verwüstungen durch Tief „Bernd“, insbesondere im Ahrtal, und die Bundestagswahl.

Claus-Peter Meyer (Bild: Harjes)
Claus-Peter Meyer (Bild: Harjes)

Corona, Überflutungen und Regierungswechsel

Das zweite Jahr der Corona-Pandemie war ein Auf und Ab: zwischenzeitlich fallende Inzidenzzahlen und dann wieder ein Anstieg; zunehmende Impfquoten, aber verbreitet zu langsam; teilweise Rückkehr ins Büro und dann wieder mehr Homeoffice.

Wie stark das Thema die Branche beschäftigt, davon zeugen mehr als 2.000 Beiträge im VersicherungsJournal zum Suchbegriff „Corona“. Die Versicherungswirtschaft hat sich unter diesen widrigen Bedingungen jedoch offenbar erneut gut geschlagen (VersicherungsJournal 20.12.2021).

Versicherer und Versicherungsvermittler haben abermals ihre Flexibilität unter Beweis gestellt. Die Digitalisierung ist wieder ein Stückchen fortgeschritten, ohne dass der persönliche Kontakt verlorengegangen ist.

Flexibilität war stark gefragt

Beweglichkeit und Einsatz waren in vielfacher Weise gefragt, nicht nur in Sachen Corona. So hat das Sturmtief „Bernd“ im Ahrtal und anderswo auf einen Schlag Tausende Versicherungsfälle ausgelöst. Die Überflutungen haben nicht nur die Betroffenen extrem belastet, sondern auch die Versicherungs-Gesellschaften und Vermittler.

Wie gut die Branche dieser Herausforderung gerecht geworden ist und welche Schwächen sich offenbart haben, ist im VersicherungsJournal-Archiv dokumentiert.

Weniger plötzlich, aber auch schwerwiegend in den Auswirkungen, ist das Absenken des Höchst-Rechnungszinssatzes in der Lebensversicherung. Policen mit garantierter Rückzahlung der geleisteten Beiträge sind in Zukunft kaum noch darstellbar (Archiv).

Glimpflicher als vielfach befürchtet ging dagegen aus Sicht von Verbänden die Bundestagswahl im September aus (26.11.2021).

Was die Branche im Jahr 2021 außerdem bewegt hat

Themen gab es daneben noch viele andere. Insgesamt hat die Redaktion mehr als 2.000 eigene Artikel und über 1.600 Einträge im Medienspiegel publiziert. Dazu kamen mehr als 500 veröffentlichte Leserbriefe.

Auf das größte Interesse der Leserschaft stießen wieder Unternehmens- und Produktvergleiche. Besonders gefragt waren auch die Berichte zur bilanziellen Solidität und der Geschäftsentwicklung der Lebens- und der privaten Krankenversicherer.

Der meistgeklickte Beitrag des Jahres war der Artikel „Die Krankenkassen mit dem größten Mitgliederschwund“. Auf rege Nachfrage sind auch wieder die gedruckt und zum Herunterladen erhältlichen Extrablätter sowie Bücher und Dossiers gestoßen.

Täglich 45.000 Leser

Über 45.000 Personen erhalten täglich den Newsletter „Heute im VersicherungsJournal.de“. Die Internetseiten VersicherungsJournal.de und Mobil.VersicherungsJournal.de verzeichnen pro Monat durchschnittlich über 700.000 Seitenzugriffe. Über 13.000 Menschen beziehen regelmäßig das VersicherungsJournal-Extrablatt.

Damit ist das VersicherungsJournal weiterhin eines der bedeutendsten Branchenmedien. Das anhaltend große Interesse der Leserinnen und Leser an unseren Publikationen freut uns sehr.

Besonders danken wir auch für zahlreiche Gastautorenbeiträge, Leserbriefe, Themenvorschläge und Insiderinformationen. Ein herzliches Dankeschön sagen wir ebenfalls den Inhalte- und Anzeigenkunden. Ohne sie könnte das VersicherungsJournal nicht existieren.

Finanzieren, was wichtig ist

Genauso wichtig sind die Premium-Abonnenten, die auch einen wertvollen Beitrag zur Finanzierung des journalistischen Angebots leisten. Diesen Leserinnen und Lesern bietet das VersicherungsJournal einige zusätzliche Nutzen, zum Beispiel den unbegrenzten Zugang auf das Archiv und Dossiers ohne Mehrkosten.

Wer die Archivbeiträge und die Dossiers nicht braucht, kann also kostenlos lesen. Doch wer journalistische Qualität zu schätzen weiß, ist herzlich aufgerufen, die frei zugänglichen Leistungen des VersicherungsJournals durch das Premium-Abonnement freiwillig zu unterstützen.

Der Verlag selbst finanziert auch Projekte mit, die ihm wichtig sind. In diesem Jahr unterstützen wir wie im Vorjahr Ärzte ohne Grenzen e.V. mit einer Spende und stellen der Hilfsorganisation darüber hinaus Banner-Werbeflächen kostenlos zur Verfügung.

Betriebsferien bis Anfang Januar

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2022!

Möglicherweise lesen Sie diese „Weihnachtsansprache“ zum letzten Mal, weil Sie in Kürze aus der Branche oder gar aus dem Berufsleben ausscheiden. In diesem Falle danken wir Ihnen für das bisherige Interesse und wünschen Ihnen für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute.

Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns in die alljährlichen Betriebsferien. Am 10. Januar sind wir wieder für Sie da.

Ihr Team des VersicherungsJournals

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