Liebe Leserin, lieber Leser,

17.12.2004 – mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das VersicherungsJournal in eine zweiwöchige Weihnachtspause. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes, neues Jahr 2005.

Nicht nur die schiere Menge von 240 Ausgaben mit rund 1.800 Artikeln zeigt, dass es auch 2004 wieder viel zu berichten gab.

Aktuelle und Dauer-Themen

Das Alterseinkünfte-Gesetz hielt uns ebenso in Atem wie das Hickhack um die EU-Versicherungsvermittler-Richtlinie. Zurückhaltende Meldungen über die Versicherungs-Konjunktur in der ersten Jahreshälfte wichen einer Flut von „Wasserstands-Meldungen“ zum Steuer-Schlussverkauf.

Als ob sie selbst ein Virus wären, mussten wir die Zahl der Viren-Warnungen weiter steigern. Zahlreiche Urteils-Rezensionen zeigen, dass Pannen nicht nur die Fans der virtuellen Welt, sondern auch die Juristen laufend beschäftigen.

Wir haben nicht gezählt, von wie vielen „besten Versicherern“ oder „besten Produkten“ oder geänderten Ratings wir berichtet haben – Ihr Leser-Interesse aber zeigt, dass Information Not tut, um Orientierung im Markt zu erhalten.

Zum Glück hatten wir es nicht nur mit vielen Zahlen – vornehmlich Bilanzen und Erfolgsrechnungen – zu tun, sondern auch mit mancher Personalie, denn Menschen geben dem Geschäft um Vorsorge und Risikoabsicherung immer noch ein prägendes Gesicht.

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Journalistische Arbeit

Ebenfalls nicht gezählt haben wir, wie viele Versicherungs- und Finanz-, Software- oder Medien-Produkte uns zur Rezension oder schlicht zum Abdruck der Pressemitteilung angeboten wurden. Wir legen Wert darauf, dies nicht ungeprüft zu tun, sondern stellen Fragen, testen Software oder lesen die vorgelegten Bücher.

Warum wir das tun? Wir wissen, dass Ihre Zeit knapp ist, der Schreibtisch und der virtuelle Briefkasten überlaufen vor Informationen. In dieser Situation wollen wir Wegweiser sein, Unwichtiges vom Wichtigen, Nicht-Information von Information trennen und Ihnen dann erst servieren.

Dieses Konzept funktioniert seit über vier Jahren. Und es findet immer mehr und mehr Anhänger: Aktuell sind es nahezu 16.000 Leser – das entspricht einem stolzen Zuwachs von über 6.000 Lesern oder praktisch zwei Dritteln allein im ablaufenden Jahr 2004!

Dass dies nicht etwa nur auf eine wachsende Zahl von „Karteileichen“ zurückzuführen ist, zeigen die in gleichem Maß gestiegenen Abruf- und Besucherzahlen.

Gute Vorsätze – beste Wünsche

Dieses Vertrauen ist Ansporn für uns, es nächstes Jahr noch einmal besser zu machen. Einige Änderungen, die uns dies erleichtern, sind in Vorbereitung – lassen Sie sich überraschen.

Auf diesem Weg bedanken wir uns für die vielen guten Wünsche und netten Zuschriften, die uns derzeit von unseren Lesern und Informations-Lieferanten erreichen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, wenn wir nicht alle einzeln beantworten können.

Besonders danken wir auch unseren Werbepartnern und Kunden, durch die dieser Newsletter überhaupt finanziell ermöglicht wird. Deshalb empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern gerne, auch im nächsten Jahr wieder die Werbung und die nützlichen Informationen zu beachten und reichlich zu nutzen.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr ohne Versicherungs-Fall sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2005!

Ihr Team des Versicherungs-Journals

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