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In eigener Sache

Haben Sie einen Plan für den Notfall?

27.5.2013 – Für die Maklerfirma ist es gefährlich, wenn der Makler aufgrund von Tod oder schwerer Erkrankung plötzlich und unerwartet ausfällt, warnt Rechtsanwalt Dr. Frank Baumann im aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt, das heute erschienen ist. Dort finden Vermittler Tipps für ihr Risikomanagement, die Suche nach einem Nachfolger, die Absicherung sowie das Wiederanlagemanagement ihrer Kunden und vieles mehr.

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Extrablatt 2|2013

Auch im Falle eines Notfalls muss der Makler einen durchgehenden Geschäftsbetrieb gewährleisten können. Dafür bedarf es frühzeitiger Planung. Doch ein Risikomanagement in eigener Sache wird selten betrieben, weiß Baumann, Fachanwalt für Versicherungsrecht der Kanzlei Wolter – Hoppenberg, aus langjähriger Erfahrung.

Vom Plan zum Koffer

Im aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt 2|2013 nennt er die Details für die Notfallplanung, die nach Art eines Notfallkoffers oder -handbuchs bei einem Rechtsanwalt, Steuerberater oder sonstigem Berater hinterlassen werden sollte.

Er gibt Tipps für die Kommunikation, die Gesellschafterverträge und Kosten- und Courtageregelungen. Zudem sollte der Plan rechtzeitig auf seine Machbarkeit überprüft werden.

„Zur Zeit gibt es mehr Käufer als Verkäufer, vielleicht liegt das auch an den günstigen Finanzierungs-Möglichkeiten“, meint Dr. Hans-Georg Jenssen, geschäftsführender Vorstand des Verbandes Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM), mit Blick auf seinen Mitgliederkreis.

Frühzeitig, aber leise beginnen

Mit der Suche nach einem Nachfolger soll man seiner Einschätzung nach drei bis fünf Jahren vor dem anvisierten Termin beginnen, sagt er – und rät, dies möglichst leise zu tun. „Wenn Sie damit öffentlich auf den Markt gehen, können Sie gleich ein Einladungsschreiben an alle Konkurrenten schicken – dann werden Ihnen Ihre Kunden reihenweise die Verträge kündigen“, so Jenssen im Interview.

Björn Wichert hat eine Umfrage unter großen Versicherern mit Ausschließlichkeits-Organisation durchgeführt, wie sie die Nachfolge bei ihren Vermittlern regeln. Mit seinen Fragen stieß er dabei vielfach auf offene Ohren – denn die Vermittlerschaft ist im Durchschnitt recht alt und das Nachfolgethema für die meisten Befragten in den nächsten Jahren von hoher Dringlichkeit.

Die befragten Versicherer nannten ihm ihre Hilfsmittel bei der Nachfolgersuche und teilweise auch ihre Strategien und Erwartungen, wie sich der demografische Wandel in der Vermittlerschaft lösen lässt.

Erben und Absichern

Das neue Heft beschäftigt sich zudem mit dem Absichern von Hinterbliebenen und dem Erben. Rund 250 Milliarden Euro werden nach Angaben der Deutschen Postbank AG in diesem Jahr vererbt. Finanzexperte Yan C. Steinschen zeigt, wie Lebensversicherungen ausgestaltet sein müssen, damit sie sich auch steuerlich günstig steuerlich vererben lassen.

Autorin Friederike Krieger hat die Märkte für Risikolebens- und Sterbegeld-Versicherungen untersucht und zeigt die neuesten Trends auf.

...und so kommt das Extrablatt zu Ihnen

Dies und einiges Mehr finden Sie im neuen VJ Extrablatt 2|2013. Abonnenten, die sich schon im Internet registriert haben, erhalten in den nächsten Tagen ihr persönliches VersicherungsJournal Extrablatts 2|2013 per Post – und das ohne Heft- und Portokosten, sofern sie in Deutschland wohnen.

Wer das Heft noch nicht abonniert hat, kann ab sofort die aktuelle Ausgabe kostenlos als PDF-Datei im Internet herunterladen. Auch alle bisher erschienenen Ausgaben stehen dort als PDF-Datei bereit. Wer das gedruckte Exemplar künftig erstmals beziehen möchte, muss das Bestellformular ausfüllen.

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