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In eigener Sache

Doppeljubiläum beim VersicherungsJournal

1.10.2010 – Ab sofort kann das neue VersicherungsJournal Extrablatt kostenfrei vorbestellt werden. Das Heft wird am 25. Oktober per Post ausgeliefert. Besonderer Anlass ist diesmal das zehnjährige Jubiläum des Erscheinens der Online-Ausgabe des VersicherungsJournals sowie das fünfjährige Jubiläum des Extrablatts. Ein weiteres Schwerpunktthema ist die Regulierung des Versicherungs- und Finanzvertriebs.

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Cover VersicherungsJournal Extrablatt 4-2010 Am 9. Oktober 2000 erschien zum ersten Mal die Online-Ausgabe des VersicherungsJournals. Und vor genau fünf Jahren wurde zur DKM das erste VersicherungsJournal Extrablatt veröffentlicht.

Zehn Jahre harte Arbeit und schöne Erfolge

Diese beiden Jubiläen sind ein Themenschwerpunkt des nächsten VersicherungsJournal Extrablatts, das am 25. Oktober erscheint. Der Herausgeber des VersicherungsJournals, Claus-Peter Meyer, gibt einen Überblick über zehn Jahre Geschichte des VersicherungsJournals. Insbesondere geht es dabei um die Marktlücke, die seinerzeit entdeckt und genutzt wurde. Auch wird deutlich, welche Schwierigkeiten das Medium bewältigen musste, aber auch welche Erfolge es erreicht hat.

Zehn Jahre Berichterstattung von Branchenkennern für Branchenkenner haben eine Menge interessanter, bisweilen auch kurzweiliger Artikel hervorgebracht. Einen Überblick dazu hat Björn Wichert zusammengestellt, leitender Chef vom Dienst des deutschen VersicherungsJournals. Wer mehr über die Nutzungsmöglichkeiten auch der verschiedenen weiteren, vom VersicherungsJournal Verlag angebotenen Dienste und Publikationen erfahren möchte, findet hierüber einen Überblick.

Gute Neuigkeiten für die Krankenversicherung

Die Vermittler treiben zum bevorstehenden Jahreswechsel aber eine Reihe weiterer Themen um. Dazu gehört die private Krankenversicherung, für die die Politik in diesem Jahr positive Nachrichten bereithält. Die Korrektur der letzten Gesundheitsreform könnte den Wettbewerb endlich wieder stärken und damit den Vermittlern mehr Geschäft einbringen, so ein Fazit aus dem Überblick von Manfred Brüss.

Ob Letzteres auch für die Autoversicherung gilt, ist zweifelhaft. Denn neben dem seit Jahren anhaltenden Preiskampf mit Jahr für Jahr neuen Tarifen, Leistungen und Rabattmerkmalen steht die Branche im kommenden Jahr durch die vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geplante Einführung von Wechselkennzeichen vor einer neuen Herausforderung, wie Autor Björn Wichert herausstellt.

Für mehr Sachlichkeit in Vergütungsdebatte

Die teilweise emotional aufgeladene Diskussion über die Vermittlervergütung geht möglicherweise in die falsche Richtung, führt Marco Habschick aus, Leiter Themenfeld Private Finanzen beim Beratungsunternehmen Evers & Jung GmbH und Mitautor der Aufsehen erregenden Studie des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Qualität im Vertrieb.

Die Europäische Union arbeitet bereits an der nächsten EU-Vermittlerrichtlinie sowie an weiteren Regulierungen, die für den Versicherungsvertrieb in den nächsten Jahren Neuerungen bringen, führt Rechtsanwalt Hans-Ludger Sandkühler von der Sozietät Wolter Hoppenberg aus, der zugleich dem Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler e.V. (BMVF) vorsitzt. Was bei der Umsetzung der aktuellen EU-Vermittlerrichtlinie noch nicht gelungen ist und nachgebessert werden sollte, wird in einem weiteren Artikel des Chefredakteurs des VersicherungsJournals beleuchtet.

Auf welche neue nationale Regulierung sich zudem Anlageberater und Anlagevermittler einstellen müssen, ist das Thema eines Beitrags von Frank Rottenbacher, Vorstand für Politik und Qualifikation des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung.

Für selbstständige Vermittler bedeuten diese Reformen und Veränderungen auch einen erheblichen Qualifizierungsbedarf, wie aus einem abschließenden Beitrag deutlich wird.

Ausgabe per Post oder im Internet

Diese Themen finden sich in der aktuellen Ausgabe 4|2010 des VersicherungsJournal Extrablatts. Das gedruckte Heft geht den Leserinnen und Lesern ab dem 25. Oktober per Post zu, vorausgesetzt sie sind registriert und es wurde bereits die letzte Ausgabe per Post zugesandt.

Anderenfalls können Interessierte die aktuelle Ausgabe kostenlos mit dem Web-Formular für eine Adresse im Inland anfordern. Die Kosten für einen Versand ins europäische Ausland betragen im Jahresabonnement 18 Euro.

Ab dem 25. Oktober kann das Heft auch als PDF-Datei kostenfrei heruntergeladen werden. Dies gilt übrigens auch für alle bisher erschienenen Ausgaben.

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