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In eigener Sache

Junge Leute im Fokus

30.9.2011 – Der Titel „U 25 – Die neue Generation als Zielkunde und Mitarbeiter“ beschreibt genau den Fokus des nächsten VersicherungsJournal Extrablatt. Es geht unter anderem um die Vermittleransprache und spezielles Marketing, Berufsunfähigkeits-Tarife für Einsteiger, die Absicherung von jungen Familien, Bausparen, Studiengänge für Vermittler und einiges mehr.

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Während heute noch knapp jeder vierte Bundesbürger unter 25 Jahre alt ist, wird es nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) 2050 nur noch jeder Fünfte sein. Die Zahl potenzieller Neukunden nimmt also ab.

Dass diese Zielgruppe technik- und online-affin ist, kann man sich vorstellen. Doch welche Wünsche, Kenntnisse und Fähigkeiten hat sie? Kann sie sich vorstellen, wie eine Versicherung oder ein Girokonto funktionieren? Diesen Fragen ist Autor Björn Wichert nachgegangen und hat interessante Erkenntnisse aus vielen Studien zusammengetragen.

Geschäfte mit Digital Natives

Am Institut für Versicherungswesen der Fachschule Köln wird aktuell das Informations- und Kommunikationsverhalten im Zusammenhang mit Social Media untersucht. Professorin Dr. Michaele Völler berichtet über Erstaunliches: Danach stehen Eltern und Vermittlern bei den jungen Leuten noch hoch im Kurs, wenn es um Versicherungsfragen geht.

Doch dem Internet und den sozialen Netzwerken kommt ebenfalls Bedeutung im Informations- und Entscheidungsprozess zu. Die Rolle, die der Vermittler in diesem Umfeld einnimmt, ist nicht einfach. Völler erklärt, was im Vertrieb mit U25 geht – und was nicht.

Steffen Ritter vom Institut Ritter GmbH gibt im Interview praktische Tipps für den Aufbau der Agentur und den Verkauf. Das Geschäft mit jungen Leuten erfordert seiner Meinung nach nicht notwendigerweise auch junge Vermittler, aber eine andere Ansprache.

Berufsunfähigkeit für kleines Geld

Der Autor Stefan Wehr hat Einsteigertarife für die Berufsunfähigkeits-Versicherung zusammengestellt. Diese Tarife basieren auf unterschiedlichen Kalkulationslogiken, was die Vermittler ihren Kunden auch erläutern müssen. Tabellarisch zeigt er die Prämien- und Bedingungsunterschiede auf und nennt Vor- und Nachteile.

Das Bausparen ist aus dem Blick vieler Versicherer und Vermittler geraten. Dabei boomt das Sparen für die eigenen vier Wände bei jungen Leuten. Autor Reinhold Müller gibt einen Einblick in dieses Geschäftsfeld und motiviert zum Vertrieb.

Autorin Marion Zwick hat sich mit der „jungen“ Technik auseinandergesetzt. Sie berichtet über die Möglichkeiten, wie mit Smartphones, Notebooks und iPhones die Kundendatenbank mobil genutzt werden kann, und welche Risiken damit verbunden sind.

Da mobile Endgeräte zunehmend im Fokus von Cyberkriminellen stehen, erklärt sie, wie man Manipulationen erkennt und welche Möglichkeiten es gibt, die eigenen Daten zu schützen.

Von der Uni in die Agentur

Professor Dr. Matthias Beenken kritisiert und belegt, dass die Sachkundeprüfung als unternehmerische Qualifikation im Makler- und Agenturbetrieb nicht ausreicht. Eine mögliche Lösung können betriebswirtschaftliche Studien sein. Duale Studiengänge erhöhen zudem die Attraktivität des Vermittlers. Er zeigt aber auch auf, dass das bisherige Studienangebot nur teilweise für die berufsbegleitende Qualifizierung tätiger Vermittler geeignet ist.

Darüber hinaus finden Versicherungsvermittler, die sich akademischem Niveau vertriebsspezifisch weiterbilden wollen, im nächsten VersicherungsJournal Extrablatt auch einen exemplarischen Überblick über verschiedene Hochschulen.

...und so kommt das Extrablatt zu Ihnen

Diese und weitere Themen und einiges mehr finden Sie im neuen VJ Extrablatt 4/2011. Das Heft können Sie bis zum 6. Oktober kostenlos online bestellen.

Wer das Extrablatt bereits abonniert hat, bekommt auch diese Ausgabe automatisch zugesandt. Ab dem 24. Oktober steht es zudem im Internet zum Herunterladen bereit.