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In eigener Sache

E-Books erheblich günstiger durch Staffelpreise

29.4.2011 – Elektronische Bücher werden normalerweise für jeden Leser einzeln lizenziert. Beim VersicherungsJournal können jetzt auch rabattierte Nutzungsrechte für ganze Unternehmen oder Abteilungen erworben werden.

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Anders als bei gedruckten Büchern erwirbt der Käufer eines elektronischen Buches ein ausschließlich persönliches Nutzungsrecht. Damit ist bei E-Books eine Weitergabe der Inhalte nicht zulässig. Statt dessen braucht jeder Leser ein eigenes Nutzungsrecht.

Damit trotz dieser Regeln ein E-Book von allen Personen eines Unternehmens, bestimmten Abteilungen oder Mitgliedern eines Berufsverbandes gelesen werden darf, bietet der VersicherungsJournal Verlag seine E-Books jetzt mit einem mehrfachen Nutzungsrecht an.

Günstige Staffelung

Je nach Bedarf können die Werke nun für Gruppen von zehn, 30, 100, 300 oder 1.000 Köpfen lizenziert werden.

Für die zu berechnende Nutzerzahl ist aus praktischen Gründen stets die Zahl aller Angehörigen des festgelegten Nutzerkreises maßgeblich, auch wenn nicht alle das E-Book lesen. Das ist bei der Kalkulation der Preise berücksichtigt worden.

So entspricht die Preisstaffel für

  • zehn Personen dem Einzelpreis für zwei Personen,
  • die 30er-Gruppe vier Einzelnutzern,
  • 100 Personen acht Einzelbestellern,
  • 300 Personen 16 Einzelpersonen,
  • 1.000 Personen 32 einzelnen Käufern.

Die meisten lesen kostenlos

Aus der obigen Staffel ergibt sich, dass bei Gruppen im Vergleich zum Einzelnutzer nur ein Bruchteil der möglichen Nutzer berechnet werden, die meisten also kostenlos mitlesen dürfen.

So kostet die brandaktuelle VersicherungsJournal-Marktübersicht „Provisionen und Courtagen – was die Versicherer ihren Vermittlern zahlen“ (VersicherungsJournal 21.4.2011) für einen Leserkreis von 100 Personen nur 239,24 Euro, das entspricht einer Ersparnis pro Person von mehr als 90 Prozent.

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