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Dossier

Mit der Autoversicherung Geld verdienen

14.10.2020 – Die Kfz-Versicherung ist nach wie vor von der Problematik „zu wenig Verdienst für zu viel Aufwand“ geprägt. Dennoch gibt es Entwicklungen, welche die Autoversicherung wieder interessanter machen. Das VersicherungsJournal-Dossier liefert Praxisbeispiele und Tipps aus Vertriebssicht.

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Die Autoversicherung ist das „schrecklichste Stiefkind“ für freie Vermittler, sie gilt schon lange nicht mehr als Einstiegssparte. Das Geschäftsfeld ist zu einer Art „Kundenbegleitsparte“ geworden, hört man im Gespräch mit Vermittlern. Seitdem Internetgroßmakler, allen voran die Check24 Vergleichsportal für Versicherungsprodukte GmbH, den Markt vor sich hertreiben (VersicherungsJournal 27.8.2020), nehmen „Solo-Kunden auf Absprung“ überhand.

Auch im Bestand besteht ein tendenzielles Verlustrisiko; vor allem, wenn viele Kunden bei hochpreisigen Anbietern unter Vertrag stehen. Und viele Kfz-Versicherer wiederum fahren Verluste ein, weil ihre kombinierte Schaden-Kosten-Quote teilweise weit über 100 Prozent liegt (27.4.2020).

Wenig Verdienst für viel Aufwand

Auf der anderen Seite wächst der Bedarf. Über 58 Millionen Kraftfahrzeuge müssen versichert werden, darunter fast 50 Millionen Pkw. In den letzten Jahren nahmen – trotz aller Öko-Trends – die Zulassungen bei den klassischen Fahrzeugen weiterhin kontinuierlich zu.

Wenig Lohn also für eine Sparte, die potenziell sehr viel Arbeit bereitet. Bei 400 Euro Kfz-Versicherungsprämie und einer „hohen“ Courtage von acht Prozent bleiben rund 27 Euro für die Betreuung des Kfz-Kunden übrig, wird in dem Dossier des VersicherungsJournals zu dieser Thematik vorgerechnet.

Dossier zur Vermittlung von Kfz-Policen

Cover (Bild: VersicherungsJournal)

Sollte ein Makler das Geschäft Direktversicherern und Vergleichsportalen überlassen? Klug wäre das nicht, meint der Autor Uwe Schmidt-Kasparek. Denn jeder Kunde sei und bleibe wertvoll. Vermittler sollten daher ein System entwickeln, wie sie den hohen Arbeitsaufwand für Kfz-Versicherte kanalisieren und möglichst gering halten können.

Viele Praxisbeispiele hierzu liefert das Mitte Oktober 2020 erschienene Dossier. Darin werden Strategien und Tools vorgestellt, wie das Kfz-Geschäft gewinnbringend umgesetzt werden kann. Dazu gehören zum Beispiel die Themen Vergleichsrechner, Bestands-Check und Spezialisierung wie auch vollautomatische Umdeckung und Spareffekte.

Die Möglichkeiten, die sich dem Vermittler dabei bieten, werden mit Blick auf die Ansprache von Bestandskunden, aber auch besonderer Zielgruppen dargelegt. Gesondert werden die Punkte Telematik, Neuwert- und Kaufentschädigung behandelt.

Die Beispiele zeigen, dass die Autoversicherung wieder interessant geworden ist. Mit vielen sinnvollen und notwendigen Zusatzdeckungen sowie Top-Tarifen kann der geringe Verdienst angehoben werden – ohne Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Zugang zum E-Paper

Das Dossier „Mit der Autoversicherung Geld verdienen – Was möglich ist und nötig wäre: aktuelle Trends und Entwicklungen für den Vertrieb von Kfz-Versicherungen“ behandelt unter anderem folgende Themen:

  • I. Facettenreiche Autoversicherung: wenig Lohn, viel Arbeit
  • II. Jahresendgeschäft im Zeichen von Corona
  • III. Strategien der Vermittler
  • IV. Mit Kooperationen gegen Verluste und Kosten
  • V. Vergleich-Tools: sehr unterschiedliche Performance
  • VI. Selbstvergleich – Preischeck für Kunden
  • VII. Telematik auch für Senioren
  • VIII. Tipps zur Kundenansprache
  • IX. Eine gute Nische: der Oldtimerschutz
  • Fazit

Das vollständige 30-seitige E-Paper steht Premium-Abonnenten als PDF-Datei (1,15 MB) unter diesem Link kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

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