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In eigener Sache

Vermittler zwischen Regulierungswahn und Wirtschaftsflaute

25.1.2010 – Ab sofort kann das VersicherungsJournal Extrablatt 01/2010 kostenlos im Internet heruntergeladen werden. In dieser Ausgabe erläutern Experten, welche Auswirkungen die aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen für Vermittler haben werden. Außerdem werden neue Möglichkeiten und bewährte Lösungen für einen ertrags- und zukunftsorientierten Vertrieb vorgestellt.

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Der Zukunftsforscher Dr. Jörg Sieweck ist Autor der Studie „Finanzmarkt 2020“ der BBE-Retail-Experts Unternehmensberatung GmbH & Co. KG, welche die zu erwartenden Veränderungen in der Finanzbranche beschreibt.

Sieweck erklärt im Heft ausführlich die Auswirkungen für die Versicherungsbranche unter anderem durch die steigende Lebenserwartung, die sich ändernden Vertriebskanäle und die Verschärfung des Wettbewerbs. Insbesondere für Makler und Mehrfachvertreter sieht er hier positive Effekte.

Der Makler als Zukunftsberater

Auch Susanne Kleinhenz, Leiterin der Live Academy, dem Bildungszentrum von HDI-Gerling, hat sich mit den aktuellen und anstehenden Herausforderungen für Versicherungsmakler beschäftigt. Die Erkenntnisse eines Workshops zu diesem Thema wurden von ihr unter anderem in dem Buch „Hoffnung und Zuversicht 2020 – Der Makler als Zukunftsberater“ zusammengefasst.

Sie beschreibt im aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt die wichtigsten Veränderungen und gibt zahlreiche Tipps und Anregungen, wie Vermittler sich darauf einstellen und den Vertrieb optimieren können. Im Schwerpunkt, so ist Susanne Kleinhenz überzeugt, ist das Augenmerk besonders auf zwei Zielgruppen zu richten: Senioren und Frauen.

Veränderungen als Vertriebschancen

Dass die Zukunft nicht nur Hürden, sondern auch Vertriebschancen parat hält, zeigt beispielsweise der Extrablatt-Artikel über das neue Bürgerentlastungs-Gesetz. Erläutert wird unter anderem, was das neue Gesetz insbesondere für die steuerliche Absetzbarkeit von Versicherung bedeutet und wie Vermittler daraus eine Win-win-Situation für sich und ihre Kunden machen können.

In einer übersichtlichen Tabelle werden zudem die monatlichen Steuerersparnisse dargestellt. Diese liegen bei Singles im zweistelligen und bei Ehepaaren sogar teils im dreistelligen Bereich.

Immer mehr stellen sich die Frage, ob die Honorarberatung eine große Chance für mehr Umsatz sein kann. Nicht erst seit der Finanzkrise steht die Provisions- beziehungsweise Courtageberatung in der Kritik.

Auch die Politik drängt hier auf eine Veränderung und favorisiert die Honorarberatung. In welchen Fällen eine solche überhaupt zulässig ist und wann nicht, behandelt der Fachartikel von Matthias Beenken.

Bewährtes für den Erfolg

Doch auch bereits vorhandene Vertriebspotenziale wie der Einsatz von Gruppenverträgen sollten nicht vergessen werden. Der Versicherungsmakler und Fachautor Dietmar Braun beschreibt dazu, wie Experten die aktuellen Chancen und den Beratungsbedarf des Mittelstandes insbesondere im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge sehen. Zudem erklärt er, unter welchen Voraussetzungen ein Gruppen- oder auch Kollektivrahmenvertrag vermittelt werden kann.

In vielen Bereichen bereits ein Klassiker, um Zeit und Kosten einzusparen, ist das Outsourcen – also das Auslagern von bestimmten Arbeiten und Aufgabenbereichen. Wie damit auch Vermittler ihren Vertrieb effektiver gestalten und ihre Kernkompetenz – das Verkaufen – stärken können, erläutert Sabine Brunotte von BrunotteKonzept auf drei Seiten.

Die Nennung von passenden Dienstleistern wie Leadbörsen, Call-Center, Softwareanbieter, Maklerpools und Werbeagenturen, teils mit abrufbaren Adresslisten, rundet den Artikel ab.

Kostenlos: Als PDF oder per Post

Wer mehr über die anstehenden Veränderungen in der Versicherungsbranche und die aktuellen Vertriebspotenziale wissen möchte, findet dies im aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt. Die 28 Seiten starke Ausgabe 1/2010 mit dem Titel „Vermittler zwischen Regulierungswahn, gesellschaftlichen Umbrüchen und Wirtschaftsflaute“ kann kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden. Dies gilt übrigens auch für alle bisher erschienenen Hefte, die im Archiv für Interessenten kostenfrei bereit stehen.

Alle, die künftig lieber eine gedruckte Version bevorzugen, können sich online registrieren. Ab der nächsten Ausgabe liegt diese dann zum Erscheinungstermin druckfrisch in Ihrem Briefkasten. Innerhalb Deutschland ist dies übrigens komplett kostenfrei – es fallen also weder Heft- noch Portokosten an. Lediglich für ein Abonnement ins Ausland wird eine Kostenpauschale von 18 Euro erhoben.

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