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In eigener Sache

Wie es sich in der Unisex-Welt verkauft

25.7.2011 – Die gute alte Lebensversicherung ist durch neue Vorschriften zu Zins und Tarifierung sowie die voraussichtlich künftig höheren Eigenkapital-Anforderungen unter Druck. Alternativen und den Stand der Lebensversicherung rollt das aktuelle VersicherungsJournal Extrablatt „Lebensversicherung im Regulierungsstress: Schlussverkauf oder Schluss mit dem Verkauf?“ auf. Dieses kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden oder kommt in diesen Tagen als Print-Ausgabe zu den Abonnenten.

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Cover Extrablatt 3-2011

Mit den Neuerungen, welche das Verbot der geschlechtsspezifischen Kalkulation mit sich bringt, hat sich Peter Schramm ausgiebig beschäftigt. Der Aktuar zeigt eine Reihe von Alternativen auf, mit denen sich die Vorteile einer geschlechtsspezifischen Tarifierung auch über den Stichtag 21. Dezember 2012 hinaus retten lassen.

Seiner Meinung nach wird die Geschlechts-Zusammensetzung in den Tarifen künftig zu einem Wettbewerbsfaktor. Damit würden die Versicherer nach ausgefeilteren Methoden der Selektion bis hin zu „legalen“ Diskriminierungsmethoden greifen, schreibt er. Das könnte auch den Verkauf einbeziehen – denkbar wäre beispielsweise, dass dem Vermittler für „unerwünschte“ Risiken künftig eine verminderte Courtage gezahlt werde.

Autor Stefan Wehr ist der Frage nachgegangen, wie viel teurer geschlechtsunabhängige Tarife werden und hat bereits konkrete Zahlenbeispiele aus der Branche.

Wer plant was

Auf Basis einer Umfrage unter einigen Lebensversicherern, darunter auch solchen mit einem besonders hohen Anteil an Neugeschäft durch Makler und freie Vermittler, berichtet Autor Björn Wichert über die aktuellen Vertriebsschwerpunkte.

Er fragte unter anderem nach den Auswirkungen von Unisex, neuen Produkten für die Unisex-Welt und wie es die Gesellschaften mit dem Schlussverkauf halten. Martin Gräfer, Vertriebschef der BBV, bezieht in einem Gastbeitrag entschieden Stellung gegen einen Schlussverkauf.

Altersvorsorge auch Vermittler

Auf Basis einer unlängst veröffentlichten Studie zur allgemeinen Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge und der besonderen Probleme eher kleiner Betriebseinheiten berichtet Dr. Hartmut Nickel-Waninger, Vertriebsvorstand der Gothaer (VersicherungsJournal 6.5.2011), unter anderem über die Verbreitung in den Vermittlerbetrieben.

Einen Baustein der Altersvorsorge sehen Vermittler in den Ausgleichsansprüchen. Prof. Dr. Matthias Beenken zeigt auf, wie groß diese Ansprüche werden können. Daraus lassen sich für den Verkauf durchaus lohnenswerte Strategien ableiten.

In einem zweiten Bericht zeigt er zudem, was von der Kritik der überzogenen Abschlussprovisionen in der Lebensversicherung zu halten ist.

Und so kommt das Extrablatt zu Ihnen

Abonnenten, die sich schon im Internet registriert haben, erhalten in den nächsten Tagen ihr persönliches VersicherungsJournal Extrablatt 3|2011 per Post – und das ohne Heft- und Portokosten, sofern sie in Deutschland wohnen.

Bei der Lieferung ins europäische Ausland fallen für alle vier geplanten Hefte in diesem Jahr 18,00 Euro inklusive sieben Prozent Mehrwertsteuer an.

Wer das Heft noch nicht abonniert hat, kann ab sofort die aktuelle Ausgabe kostenlos als PDF-Datei im Internet herunterladen. Auch alle bisher erschienenen Ausgaben stehen dort als PDF-Datei bereit.