Liebe Leserin, lieber Leser,

20.12.2013 – Mit einem Rückblick auf die meistgelesenen Artikel des Jahres, Neuerungen beim VersicherungsJournal, Gedanken zur „Umsonst-Mentalität“ und einem Weihnachtsgruß verabschiedet sich das VersicherungsJournal in die Betriebsferien.

Mit fast 1.800 eigenen Artikeln und mehr als 1.100 Einträgen im Medienspiegel hat die VersicherungsJournal-Redaktion das Branchengeschehen in diesem Jahr begleitet.

Am meisten hat sich die Leserschaft in diesem Jahr für Unternehmens- und Produktvergleiche interessiert. Stark nachgefragt wurden auch Berichte zur Zukunft der privaten Krankenversicherung und der Lebensversicherung sowie zu Vermittlervergütungen und Regulierung.

Großes Interesse an Vergleichen

Der meistgelesene Beitrag des Jahres war der Bericht über einen Bilanzvergleich privater Krankenversicherer (VersicherungsJournal 8.10.2013). Dahinter rangieren Artikel über ein Rating der Lebensversicherer (VersicherungsJournal 22.10.2013) und über ein Gesetzesvorhaben zu Produktinformationsblättern (VersicherungsJournal 22.11.2013).

Auf großes Interesse sind auch die gedruckt und zum Herunterladen erhältlichen Extrablätter gestoßen:

  • Ratings und Rankings – Mit Gütesiegeln zu mehr Sicherheit und besseren Chancen im Verkauf (VersicherungsJournal 25.3.2013),
  • Erbe und Nachfolge – Chancen und Strategien für Vermittler (VersicherungsJournal 27.5.2013),
  • Wohngebäudeversicherung – Vertriebschancen eines Sanierungsfalls (VersicherungsJournal 26.8.2013) und
  • Zielgruppe Senioren – Lukrative, aber anspruchsvolle Herausforderung für den Vertrieb (VersicherungsJournal 21.10.2013).
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Angebot erweitert

Auch in diesem Jahr hat das VersicherungsJournal wieder das Angebot erweitert. Seit dem Sommer sind drei Dossiers erschienen. Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals erhalten die Publikationen kostenlos, andere Interessenten können sie kaufen.

Zuletzt erschienen ist das Dossier „Wie vor Gericht über grobe Fahrlässigkeit entschieden wird“ (VersicherungsJournal 10.12.2013). Um die Fortbildung zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen geht es im Dossier „Was man über den Versicherungs-Meister wissen sollte“ (VersicherungsJournal 22.10.2013). Stark beachtet wurde auch der Titel „Wie die PKV im Ausland leistet“ (VersicherungsJournal 6.6.2013).

Seit Ende September gibt es beim VersicherungsJournal das Bilderrätsel. Seitdem versuchen sich jede Woche Hunderte Leserinnen und Leser an dieser spaßigen wie kniffligen Herausforderung und senden ihre Lösungsvorschläge ein. Unter den Teilnehmern wird wöchentlich ein Fachbuch verlost.

Zeitgleich mit dem Rätsel waren die Empfehlungsfunktion, die Struktur der Internetseite und die Suchfunktion optimiert sowie der Nachrichten-Suchagent eingeführt worden (VersicherungsJournal 27.9.2013). Ein Suchagent für Stellenangebote und -gesuche ist bereits seit März in Betrieb (VersicherungsJournal 27.3.2013).

Neue Bücher und Dokumentationen

Die Dokumentation „Cloud-Computing im Vermittlerbüro – Bedingungen und Perspektiven der mobilen, dezentralen Datenspeicherung“ (VersicherungsJournal 8.7.2013) steht als PDF-Datei (2,1 MB) unter diesem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Neu erschienen ist in diesem Jahr des Weiteren das Praktikerhandbuch „Versicherungsvermittler als Arbeitgeber – Leitfaden zur rechtssicheren Auswahl und Vertragsgestaltung bei Arbeitnehmern und Untervermittlern“ (VersicherungsJournal 15.2.2013).

Außerdem ist das Fachbuch „Die fondsgebundene Versicherung“ auf den Markt gekommen (VersicherungsJournal 17.5.2013).

Leserzahl steigt weiter

Auch in diesem Jahr ist das Angebot an Fachmedien für die Versicherungswirtschaft vielfältiger geworden. Trotz dieses zunehmenden Wettbewerbs steigt die Zahl der Leserinnen und Leser des VersicherungsJournals weiter an. Inzwischen erhalten über 52.000 Personen täglich den Newsletter „Heute im VersicherungsJournal.de“. Ende 2012 waren es erst 50.448 Bezieher.

Die Internetseite VersicherungsJournal.de verzeichnet monatlich über 300.000 Besuche (Visits) und 1,1 Millionen Seitenzugriffe.

Laut der Makler-Media-Analyse der YouGov Deutschland AG ist das VersicherungsJournal das von Finanz- und Versicherungsmaklern meistgelesene Online-Medium (VersicherungsJournal 18.11.2013).

Vielen Dank

Das anhaltend große Interesse der Leserinnen und Leser an unseren Publikationen freut uns. Wir danken auch für zahlreiche Leserbriefe, Themenvorschläge und Insiderinformationen.

Ein herzliches Dankeschön sagen wir auch den Premium-Abonnenten sowie den Inhalte- und Anzeigenkunden. Ohne sie könnte das VersicherungsJournal nicht existieren.

Herausforderung „Umsonst-Mentalität“

Eine große Herausforderung ist weiterhin die immer noch anhaltende Erwartung vieler Leserinnen und Leser, dass per Internet angebotene Informationen nichts kosten dürfen, während es bei Fachzeitschriften und Tageszeitungen selbstverständlich ist, dafür zu bezahlen.

Es fallen zwar bei im Internet publizierten Inhalten keine Druck- und Versandkosten an, doch die Kosten für eine unabhängige und qualitätsbewusste Online-Redaktion sind nicht geringer als bei vergleichbaren gedruckten Medien.

Deshalb bauen immer mehr Verlage in ihre Internetseiten „Zahlschranken“ ein, machen also die Inhalte kostenpflichtig. Beim VersicherungsJournal betrifft das nur die Dossiers sowie die Artikel, die älter als 30 Tage sind und die über das Premium-Abo zugänglich sind.

Freiwillig unterstützen, was wichtig ist

Wer die Archivbeiträge und die Dossiers nicht braucht, kann also umsonst lesen. Doch wer journalistische Qualität zu schätzen weiß, ist herzlich aufgerufen, die kostenfreien Leistungen des VersicherungsJournals durch das Premium-Abonnement freiwillig zu unterstützen. Erfreulicherweise tun dies immer mehr Leserinnen und Leser des VersicherungsJournals.

Unternehmen können mit zusätzlichen Anzeigenaufträgen zur Finanzierung beitragen.

Der VersicherungsJournal Verlag selbst finanziert auch Projekte mit, die ihm wichtig sind. In diesem Jahr unterstützt der Verlag Ärzte ohne Grenzen e.V. mit einer Spende. Darüber hinaus werden der Hilfsorganisation Bannerflächen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Betriebsferien bis 3. Januar

Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns in die alljährlichen Betriebsferien. Am 6. Januar sind wir wieder für Sie da.

Für das Jahr 2014 haben wir uns vorgenommen, weiter in die Qualität und Quantität des Angebots zu investieren.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2014!

Ihr Team des VersicherungsJournals

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