6.6.2024 – Leser, Hörer und Zuschauer wünschen sich unabhängige Nachrichten. Informationen, die bestimmte Interessen bedienen, ob politisch oder wirtschaftlich motiviert, möchte niemand als Nachrichten „serviert bekommen“. Darum nützt die klare Trennung von Werbung und Redaktion auch den Werbetreibenden.
Fakenews, manipulierte Fotos, die kaum von echten zu unterscheiden sind, und Falschbehauptungen, die soziale Medien überschwemmen: Es ist oft schwierig, Wahrheit und Lüge voneinander zu unterscheiden. Welchen Quellen man glauben darf und bei welchen man vorsichtig sein sollte, ist oft nicht leicht herauszufinden. Es bleibt ein unangenehmes Gefühl, wenn unklar ist, ob Nachrichten wirklich unabhängig verfasst sind.
Nachrichten für die Versicherungsbranche sind eher dem unpolitischen Spektrum zuzuordnen. Mit ihnen sollen beispielsweise keine Wahlen beeinflusst werden. Dennoch müssen auch Berichte über Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen redaktionell unabhängig erstellt sein.
Leser schätzen den Unterschied
Die eindeutige Trennung von Werbung und redaktioneller Arbeit ist von Anfang an die Maxime des VersicherungsJournals. Praktisch bedeutet das, Veröffentlichungen, mit denen Einnahmen einhergehen, sind als Werbung gekennzeichnet. Wird Werbung gebucht, sind redaktionelle Beiträge dadurch nicht beeinflusst. Das gilt auch, wenn keine Werbung gebucht wird. Soll heißen, redaktionelle Entscheidungen werden ohne die Buchung von Werbung nicht negativ beeinflusst. Diese klare und für alle nachvollziehbare Verfahrensweise schlägt sich in der Qualität nieder.
Ein großer Teil der Fachleute im Versicherungsvertrieb schätzt die Arbeit des VersicherungsJournals. Mit seinem Newsletter erreicht es täglich mehr als 41.000 Abonnenten. Das ist mit Abstand die höchste Reichweite eines Newsletters in dieser Leserschaft.
Transparenz nützt Werbenden
Die hohe Anzahl der Newsletter-Abonnenten, die Öffnungrate von etwa 35 Prozent und die stabilen monatlichen Abrufzahlen von 600.000 bis 700.000 (IVW-geprüft) bestätigen das Bekenntnis der Leserschaft zum VersicherungsJournal.de.
Dieses Bekenntnis nützt auch den Werbenden. Deren Botschaften kommen bei sehr vielen Adressaten an, wenn gewünscht auch immer wieder. Denn die Reichweite des Newsletters und der Webseite vom VersicherungsJournal sind erstklassig. Und die Preise für Werbung ermöglichen auch dauerhafte Präsenz, wie die Mediadaten (PDF) zeigen.
Zudem ist erwiesen, dass Werbung in einem seriösen Umfeld ebenfalls als seriös und glaubwürdig wahrgenommen wird. Die Leser des VersicherungsJournals bestätigten in einer Befragung, dass sie beispielsweise die Werbung im Newsletter als informativ ansehen – obwohl und vielleicht sogar weil diese eindeutig als Werbung gekennzeichnet ist.
Wertschätzung auch von Werbetreibenden
Mit der Buchung von Werbung geben die Werbetreibenden ein ebenso positives Statement wie die Leser ab. Sie kennen die Arbeitsweise, schalten Werbung und verlangen keine Gefälligkeiten dafür. Auch wenn dies als selbstverständlich angesehen werden kann und den Compliance-Regeln entspricht, sei es hier positiv erwähnt. Der Verlag ist dafür dankbar, denn selbstverständlich sind Werbeeinnahmen für das Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Ansprechpartnerin für Werbung im VersicherungsJournal ist:
Simona Salzburg, Vertriebsleiterin
E-Mail s.salzburg@versicherungsjournal.de
Telefon +49 (0)30 72019729



