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Zielgruppe „Senioren“ immer relevanter

14.10.2019 – Mehr als 17,8 Millionen Deutsche und damit 20 Prozent der Gesamtbevölkerung sind älter als 65 Jahre. Warum gerade Senioren als Zielgruppe für die Unfallversicherung so interessant sind, erklärt Marcel Lütterforst, Mitglied der K&M-Geschäftsleitung.

"Viele Senioren haben einen aktiven Lebensstil und wollen gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls abgesichert sein."
Bild: Shutterstock / Yakobchuk

„Die zunehmende Relevanz der Zielgruppe Senioren für Versicherungsvermittler ist unbestreitbar. Studien des Statistischen Bundesamtes bestätigen, dass die Zahl der Deutschen über 65 Jahre in den vergangenen 20 Jahren um 36,6 Prozent gestiegen ist. Zusätzlich hat die durchschnittliche Lebenserwartung im selben Zeitraum um mehr als fünf Jahre zugenommen. Es gibt also immer mehr ältere Menschen und sie leben deutlich länger.

Mit zunehmendem Alter ist eines besonders wichtig: Die Lebensqualität darf nicht verloren gehen. Das bedeutet zum einen, dass Senioren auf einen aktiven Lebensstil mit Reisen, Sport und selbstständiger Mobilität nicht verzichten möchten und zum anderen, dass wenn dabei ein Unfall geschieht, der Lebensstandard abgesichert sein soll.

Erhöhtes Risiko: Jeder dritte Mensch über 65 Jahren stürzt mindestens einmal jährlich

Ein Unfall hat für Senioren oft weitreichendere Folgen als für jüngere Menschen. Wenn der Bewegungsablauf im Alter nicht mehr so schnell vonstattengeht wie es der Kopf gerne möchte, kommt es erfahrungsgemäß häufiger zu Stürzen. Jeder dritte Mensch über 65 Jahren stürzt nach Angaben der Bundesärztekammer mindestens einmal jährlich. Schwere Verletzungen (z. B. an der Schulter) können die Folge sein. Besonders gefährlich: Die Hälfte aller Senioren, die eine schwere Verletzung davontragen, bleiben in ihrer Beweglichkeit dauerhaft eingeschränkt. Jeder Fünfte wird sogar pflegebedürftig. Einschränkungen im Alltag und erhebliche finanzielle Belastungen sind die Folge. Wer nach einem Unfall finanzielle Einbußen verhindern möchte, muss mit dem passenden Versicherungsschutz vorsorgen.

12,8 Millionen Senioren ohne passenden Unfallversicherungsschutz

Aktuell besitzen nur 5 Millionen Senioren in Deutschland eine private Unfallversicherung. Bei einer Gesamtzahl von 17,8 Millionen Senioren steckt hier also ein enormes Vertriebspotenzial. Allerdings nur dann, wenn Vermittler einen Versicherungsschutz anbieten, der die besonderen Bedürfnisse der Zielgruppe Senioren berücksichtigt. Genau dafür haben wir bei K&M den Seniorentarif zu unserem neuen Unfallschutz „allsafe bodyguard“ entwickelt.

K&M-Unfalltarif schützt Senioren ein Leben lang

Der Tarif hat keine zeitliche Befristung der Versicherungsdauer und bietet damit bis zum Lebensende einen verlässlichen Schutz vor Unfallfolgen. Außerdem haben wir das Höchsteintrittsalter auf 79 Jahre angehoben, um noch mehr Senioren die passende Absicherung anzubieten. Bei den Leistungen haben wir sehr genau darauf geachtet, dass diese den speziellen Anforderungen von Senioren gerecht werden. Werden z. B. bei einem Unfall nicht nur natürliche Zähne, sondern auch bereits vorhandener Zahnersatz beschädigt, zahlt K&M auch dafür. Dasselbe gilt für beschädigte Prothesen wie ein künstliches Bein. Außerdem gehören Reha- und Kuraufenthalte zum Leistungsangebot unseres Tarifes.“

Eine Übersicht mit allen Highlights des Seniorentarifs sowie sämtlichen Leistungen des neuen K&M-Unfallschutzes finden Interessierte auf der „allsafe bodyguard“-Produktseite.