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Kurzmeldung

Vermittlergeschäft hinkt der Digitalisierung hinterher

8.10.2020 – Welche Besonderheiten stellt der Vertrieb im Geschäftsjahr 2020 fest? Die Coronakrise bewerten viele Versicherungsvermittler als verstärkten Antrieb für die Digitalisierung. Allerdings stellen sie im eigenen Betrieb noch Nachholbedarf fest. Das ergab eine Online-Umfrage unter 91 Partnern der Lebensversicherung von 1871 a.G. München.

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Die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) hat nach eigenen Angaben bereits Fortschritte bei virtuellen Beratungsangeboten gemacht. Dennoch gab nur etwa ein Drittel an, dass das eigene Geschäftsmodell bereits digital aufgestellt sei.

„Wir sehen einen klaren, durch die Auswirkungen der Coronakrise beschleunigten Trend in Richtung digitaler Beratungsangebote. Online-Beratung allein reicht aber nicht. Um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Makler über verschiedene digitale Touchpoints mit ihren Kunden interagieren“, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Hermann Schrögenauer (Bild: LV 1871)
Hermann Schrögenauer (Bild: LV 1871)

Bereits Ende April hat der Versicherer Einschätzungen seiner Vertriebspartner in einem Stimmungsbarometer zusammengefasst. Rund 61 Prozent der 200 befragten Makler gaben im Frühjahr an, dass sie sich auf die Ausnahmesituation „gut vorbereitet fühlen“. 39 Prozent wurden dagegen von den Herausforderungen „kalt erwischt“ (VersicherungsJournal 24.4.2020).

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