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Wie Vermittler Ratings und Rankings nutzen

25.3.2013 – Die Mehrheit der Vermittler nutzt Ratings als Argumentationshilfe und für ihre Auswahlverfahren, doch sie steht den Bewertungen kritisch gegenüber. Dies zeigt sich neben den Ergebnissen auch in den zahlreichen Kommentaren zu einer Leserumfrage des VersicherungsJournals. Die komplette Umfrage kann im aktuellen VersicherungsJournal Extrablatt 1/2013 nachgelesen werden, das seit heute zum Download im Internet steht. Das aktuelle Heft fokussiert sich auf das Thema Ratings und Rankings aus Sicht der Vermittler.

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Gut 55 Prozent der Vermittler stimmen den Aussagen „Ratings und Rankings sind grundsätzlich eine Erleichterung im Auswahlverfahren“ und „Ratings und Rankings sind grundsätzlich eine gute Argumentationshilfe im Verkaufsgespräch“ zu.

Gut zur Vorbereitung

Zwischen Anfang und Mitte Februar beteiligten sich an einer Online-Umfrage des VersicherungsJournal Extrablatts 337 Vermittler (VersicherungsJournal 13.2.2013). Über 70 Teilnehmer nutzten dabei auch die Möglichkeit für einen Kurzkommentar beziehungsweise eigene Anmerkungen.

Ratings und Rankings werden demnach als Arbeitshilfe geschätzt, sind aber weniger stark ausschlaggebend für den Verkauf: Nur 45,4 Prozent der befragten Vermittler empfehlen ausschließlich Produkte oder Versicherer mit mindestens einem Gütesiegel.

Gleichwohl informieren sich knapp zwei Drittel zur Vorbereitung auf ein Kundengespräch gezielt über bewertete Produkte oder Gesellschaften. Gut zwei Drittel der Befragten weisen ihre Kunden auf gute Bewertungen der von ihnen empfohlenen Gesellschaften hin.

Extrablatt 1/13, Umfrage Ratings (Quelle: VersicherungsJournal)
Zum Vergrößern Bild klicken (Quelle: VersicherungsJournal Extrablatt 1/2013)

Wenig Kundeninteresse

Die Kunden sind nach Meinung und Erfahrung der Befragten aber wenig an unabhängigen Bewertungen interessiert. Nur knapp jeder elfte Vermittler stimmt der Aussage „Die Kunden fragen von sich aus nach unabhängigen Bewertungen“ mit „sehr stark“ oder „stark“ zu.

Liegen unterschiedliche Bewertungen für ein Produkt oder eine Gesellschaft vor, sprachen sich die Befragten eher für die Vorgehensweise aus, ihre Kunden auf den Unterschied hinzuweisen und ihnen eine eigene Empfehlung abzugeben.

Am ehesten orientieren sich die Befragten am Urteil der ihrer Meinung nach vertrauenswürdigsten Agentur, wobei bei unterschiedlichen Ratingurteilen eher nicht Abstand von einer Empfehlung genommen wird.

Die Bewertungen zu empfohlenen Produkten oder Gesellschaften werden nur teilweise archiviert. Knapp 47 der Befragten stimmten den Aussagen zur Archivierung „sehr stark“ oder „stark“ zu, für knapp 29 Prozent scheint die Sammlung von Bewertungen Dritter keine oder kaum eine Rolle zu spielen.

Und so kommt das Extrablatt zu Ihnen

Titel VersicherungsJournal Extrablatt 1/2013

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