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In eigener Sache

Liebe Leserin, lieber Leser,

20.12.2005 – mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das VersicherungsJournal in eine zweiwöchige Weihnachtspause. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes, neues Jahr 2006.

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Mit mehr als 21.000 Leserinnen und Lesern – 5.000 mehr als vor einem Jahr – verabschieden wir uns aus einem spannenden Jahr.

Jubiläum und Messeauftritte

Unter anderem hatten wir das fünfjährige Bestehen des VersicherungsJournals zu feiern (7.10.2005). Erstmals erschien eine gedruckte Ausgabe des VersicherungsJournals (5.12.2005) und beteiligte sich der hinter dieser Publikation stehende MediAss-Verlag an zwei Messen (9.9.2005, 25.10.2005).

Auch das Team des VersicherungsJournals ist kräftig gewachsen. Zehn freie Journalistinnen und Journalisten sowie einige Gastautoren trugen unermüdlich Neues rund um die Branche zusammen. Rund 1.800 Artikel kamen so zusammen.

Aktuelle und Dauer-Themen

Auch 2005 war das Alterseinkünfte-Gesetz und damit die Vorsorge ein wichtiges Thema. Die Enttäuschung nach dem Leben-Boom wurde zwar erwartet, dennoch wird erst allmählich das Ausmaß deutlich.

Nachdem es vor einem Jahr noch berechtigte Hoffnung auf eine baldige Umsetzung der EU-Versicherungsvermittler-Richtlinie gab, zerschlug sich dies aus vielerlei Gründen. Es folgte das lange Warten auf eine neue Bundesregierung – bekanntlich mit überraschendem Ausgang. Ob sich nun Reformhoffnungen bestätigen, bleibt abzuwarten.

Politik bestimmt Entwicklungsperspektiven

Insbesondere die Krankenversicherungs-Branche bleibt weiter im Ungewissen. Die große Koalition vereint bislang völlig gegensätzliche Positionen, die allerdings beide nichts Gutes für die privaten Krankenversicherer erwarten lassen. Ob der Zwang zum großen Kompromiss auch der Branche ein Durchatmen ermöglicht? Diese Frage ist ebenso offen wie die, was sich der Gesetzgeber in seiner Finanznot zur Sanierung der Pflegeversicherung im nächsten Jahr einfallen lässt.

Mehr Transparenz forderte der Bundesgerichtshof von den Lebensversicherern, und an dieser Aufgabe wird die Branche noch dauerhaft zu knacken haben. Denn tradierte Vergütungssysteme des Vertriebs werden hierdurch auf einmal ernsthaft in Frage gestellt.

Eines blieb uns treu: Die Vielzahl der Viren-Warnungen und der Mängel in manch weit verbreiteter Standard-Software. Auch die Gerichte waren 2005 wieder ein Quell mal erhellender und mal verwirrender Aussagen, die wir versucht haben, für Ihre berufliche Praxis zu deuten.

Viele Unternehmensänderungen

Im Unternehmensbereich kam es zu einigen spektakulären Veränderungen wie der Umbau der Allianz, der Abbau bei der Hamburg-Mannheimer oder die Übernahme von Gerling, Karlsruher oder den MLP-Versicherern. Möglicherweise vorläufig wieder zurückgenommen wurde der angekündigte Umbau des Axa-Vertriebs.

Zahlreiche Rezensionen von Büchern oder Software-Produkten sollten Entscheidungshilfen und Kaufberatung bieten. Auszeichnungen sowie Rating-Urteile gab es auch 2005 wieder mehr, als wir im Einzelfall richtig hielten zu veröffentlichen.

Danke

Auf diesem Weg bedanken wir uns für die vielen guten Wünsche und netten Zuschriften, die uns derzeit von unseren Lesern und Informations-Lieferanten erreichen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, wenn wir nicht alle einzeln beantworten können.

Besonders danken wir auch unseren Werbepartnern und Kunden, durch die dieser Newsletter überhaupt finanziell ermöglicht wird. Deshalb empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern gerne, auch im nächsten Jahr wieder die Werbung und die nützlichen Informationen zu beachten und reichlich zu nutzen.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr ohne Versicherungs-Fall sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2006!

Ihr Team des VersicherungsJournals

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